Schwimmen

SG-Trio überzeugt in der Bundeshauptstadt

Der SG-Vorsitzende Fritz Hesse, Eltja Hesse, SG-Trainerin Sandra Kappe, Skadi Hesse und Til Gröne (v.l.) im Europasportpark in der Bundeshauptstadt.
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Der SG-Vorsitzende Fritz Hesse, Eltja Hesse, SG-Trainerin Sandra Kappe, Skadi Hesse und Til Gröne (v.l.) im Europasportpark in der Bundeshauptstadt.

Schwimmen: Jahrgangs-DM in Berlin.

-Ereignisreiche und sportlich intensive Tage liegen hinter drei Aktiven der SG Remscheid. Eltje und Skadi Hesse sowie Til Gröne haben in der vergangenen Woche an der Deutschen Jahrgangsmeisterschaft in Berlin teilgenommen. Dabei hatte sich Gröne über vier, Eltje Hesse über zwei und Skadi Hesse über eine Disziplin qualifiziert.

Über 100 Meter Freistil belegte Gröne in einer neuen persönlichen Bestzeit von 54:86 Sekunden den 14. Platz. Über 50 Meter Delfin (27,56 sec) verpasste der 16-Jährige seine Bestzeit um 53 Hundertstel und wurde 25. Beim Auftritt über 200 Meter Freistil verlor er auf der dritten dann seinen Rhythmus und blieb am Ende fast vier Sekunden über seiner Bestzeit. Besser lief es dann über 50 Meter Freistil. Hier verpasste er in 24,94 Sekunden knapp seine Bestzeit und den Einzug ins Finale. Am Ende belegte er den 15. Rang.

Bei Eltje Hesse war die Aufregung bei ihrem ersten Start über 50 Meter Rücken groß und am Ende blieb sie acht Zehntel über ihrer Bestzeit. Über 50 Meter Freistil hatte sie ihre Nerven besser im Griff, verpasste ihre Bestzeit nur um 27 Hundertstel und belegte Rang 28. Skadi Hesse blieb über 50 Meter Delfin in 31:06 Sekunden nur 27 Hundertstel über ihrer Bestzeit. Damit verbesserte sie sich in der nationalen Rangliste vom 32. auf den 29. Platz.

SG-Trainerin Sandra Kappe zog in der Bundeshauptstadt ein positives Fazit: „Til hat bei seiner ersten DM-Teilnahme eine Bestzeit geschafft und sich sehr gut präsentiert.“ Und auch die Schwimmerinnen lobte sie. Zumal es im Vorfeld nicht einfach gewesen sei, das Training auf die Deutschen Meisterschaften auszurichten. So seien die Qualifikationswettkämpfe aufgrund der Pandemielage sehr eng getaktet gewesen. „Jetzt hoffen wir auf einen besser planbare Saison 2022/23“, betonte die Cheftrainerin. pk

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