Sebastian Hinze verlässt 2022 den Bergischen HC

Sebastian Hinze verlässt der BHC im Sommer 2022. Foto: Christian Beier
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Sebastian Hinze verlässt der BHC im Sommer 2022.
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Blick über den Zaun: Sieg für Gummersbach

Von Peter Kuhlendahl

Beim Handball-Bundesligisten Bergischer HC endet eine Ära. Zwar noch nicht am Ende der Saison, aber in gut 15 Monaten. Sebastian Hinze, seit 2012 Cheftrainer beim BHC, wird seinen im Sommer 2022 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Schon vor einigen Wochen war darüber spekuliert worden, dass Hinze zu den Rhein-Neckar Löwen wechselt. Dort beendet bekanntlich Martin Schwalb sein Engagement am Ende der aktuellen Spielzeit.

Dass Gerücht, dass Hinze Schwalbs Nachfolger wird, machte am Mittwochmittag die Runde. Der BHC berief für den späten Nachmittag dann eilig eine Pressekonferenz ein. Bestätigen wollte dieses Gerücht weder der Coach selbst, noch die Vereinsverantwortlichen. Allerdings schob BHC-Geschäftsführer Jörg Föste einem vorzeitigen Abschied von Hinze einen Riegel vor: „Wir haben festgelegt, dass Sebastian Hinze bis zum 30. Juni 2022 Trainer bei uns bleibt.“ Bei der Suche nach einem Nachfolger soll auch die Mannschaft mit einbezogen werden.

Außerdem gibt es nach dem Spiel des Bundesligisten am vergangenen Wochenende in Erlangen gleich zwei Corona-Fälle im Team. Die komplette Mannschaft ist nun in einer zweiwöchigen Quarantäne. Ein BHC-Akteur zeigt leichte Symptome. Der andere ist beschwerdefrei. Das Heimspiel am Ostersonntag gegen die MT Melsungen wird ebenso verschoben wie das Auswärtsspiel am 8. April bei der HBW Balingen-Weilstetten.

Gummerbach macht den nächsten Schritt zum Aufstieg

Im dritten Heimspiel innerhalb von sieben Tagen hat der VfL Gummersbach in der 2. Handball-Bundesliga den dritten Sieg gelandet. Am Mittwochabend bezwang der VfL den Wilhelmshavener HV mit 32:28 (16:15). Da zeitgleich der TuS Nettelstedt-Lübbecke in eigener Halle gegen Bayer Dormagen mit 19:27 (8:15) verlor, hat der VfL nun drei Punkte Vorsprung vor dem direkten Rivalen um den Aufstieg. Dass der Erfolg gegen den WHV, bei dem der frühere Wermelskirchener Tobias Schwolow wegen einer Verletzung fehlte, hart erkämpft war, interessierte am Ende keinen.

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