Judo

Scheida gelingt in Düsseldorf der perfekte Auftakt

Mayla Guhlich, Manon Dörner, Emma Becker, Carolin Scheida und Hannah Glauner vertraten den weiblichen U16-Nachwuchs des JCW in Düsseldorf bestens. Ida von Grünberg fehlt auf dem Bild. Foto: Peter Glauner
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Mayla Guhlich, Manon Dörner, Emma Becker, Carolin Scheida und Hannah Glauner vertraten den weiblichen U16-Nachwuchs des JCW in Düsseldorf bestens. Ida von Grünberg fehlt auf dem Bild.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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U16-Nachwuchs des JC Wermelskirchen überzeugt bei hochkarätig besetzten Veranstaltungen.

Endlich wieder Wettkämpfe. Endlich wieder ernsthafte sportliche Auseinandersetzungen. Der Judonachwuchs des JC Wermelskirchen genoss das Wochenende in Düsseldorf und Duisburg, wo die besten U16-Kämpferinnen und -Kämpfer Deutschlands auf die Matte gingen. Zu ihnen gehörten auch sieben junge Sportler des JCW.

Einziger männlicher Athlet war Julius Glaser, der mit seinem Coach Sven Dicke ins Ruhrgebiet reiste. Der Wettbewerb in Duisburg entpuppte sich für ihn nicht als Erfolgsgeschichte. In der Klasse bis 46 kg musste er nach zwei Siegen zwei Niederlagen einstecken.

Mit einem weiblichen Sextett war die Wermelskirchener Delegation in der Landeshauptstadt vertreten. Carolin Scheida (bis 36 kg) gelang der perfekte Auftakt – sie entschied alle vier Kämpfe für sich und brachte Gold mit nach Hause. In der Klasse bis 44 kg schied Ida von Grünberg verletzungsbedingt in der Trostrunde aus. Zuvor hatte sie gezeigt, dass sie auf diesem Niveau mitkämpfen kann. Auf tolle Auftritte kann Hannah Glauner in der identischen Gewichtsklasse zurückblicken. Das „Nesthäkchen“ der sechs Wermelskirchener Athletinnen siegte dreimal souverän, verlor das Halbfinale und musste sich im Kampf um Platz drei nach achtminütiger Kampfzeit in Bodenlage geschlagen geben.

Nach einem starken Start mit zwei Siegen schien für Mayla Guhlich in der Klasse bis 48 kg einiges möglich zu sein. Zwei Niederlagen später verabschiedete sie sich erhobenen Hauptes aus dem Turnier. Eine Impfung am Vortag hatte sich negativ ausgewirkt – sie war nicht so fit wie sonst.

Emma Becker lässt den JCW-Anhang jubeln

Auch in der Klasse bis 52 kg ging es ordentlich zur Sache. Manon Dörner wollte unbedingt wichtige Erfahrungen sammeln. Das gelang. Hingegen mischte Emma Becker im Vorderfeld mit und durfte sich schließlich über ein viel umjubelte Bronzemedaille freuen. Im Kampf um Rang drei glückte ihr gegen eine Athletin aus Großhadern die Revanche für eine Niederlage vor zwei Wochen in Backnang. ad

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