Fußball

SC 08 Radevormwald schießt den Schalke-Frust einfach weg

Yannik Wylezol ist vom SSV Bergisch Born als Neuzugang präsentiert worden.
+
Yannik Wylezol ist vom SSV Bergisch Born als Neuzugang präsentiert worden.
  • Fabian Herzog
    VonFabian Herzog
    schließen
  • Andreas Dach
    Andreas Dach
    schließen

Fußball: Der SSV Bergisch Born verstärkt sich in der Bezirksliga – Ayyildiz verliert, DTV ebenfalls.

Nachdem der SSV Bergisch Born den BV Burscheid im vorgezogenen Derby am Donnerstag wie berichtet mit 7:0 abserviert hatte, gab der Bezirksliga-Spitzenreiter nun die Verpflichtung von Yannik Wylezol bekannt. Der zuletzt bei Landesligist SV 09/35 Wermelskirchen aktive Allrounder ist ab dem 25. November spielberechtigt. Passenderweise steht die nächste Aufgabe der Borner am 27. November auf dem Programm, dann steigt das Spitzenspiel bei Solingen-Wald 03.

SC 08 Radevormwald – SSV Berghausen 2:0 (1:0). Fynn Schneider (44.) und Titus Hoffmann (53.) machten den Erfolg mit ihren Treffern kurz vor und kurz nach dem Seitenwechsel perfekt. „Ein Spiel für Ästheten war es nicht“, gab Trainer Zdenko Kosanovic zu. „Je länger es dauerte, spielten Kampf und Krampf die erste Geige.“ Unter dem Strich steht: Die drei Punkte sind nach einer Abwehrschlacht, in welcher Torhüter Yannik Prahl herausragte, am Kollenberg geblieben. Das tröstete über die Tatsache hinweg, dass man mit ein wenig mehr Abstimmungsglück bei der großen Veltins-Aktion an diesem Sonntag eigentlich auf Schalke gegen Berghausen gespielt hätte.

SV Bayer Wuppertal – SC Ayyildiz 5:3 (3:2). Offensiv passte es bei den Remscheidern, die durch Luca Lenz (2./50.) und Fatih Kurt (16.) trafen. Defensiv aber überhaupt nicht. „Ich bin enttäuscht über die Art und Weise, wie wir das Spiel verloren haben“, sagte Trainer Axel Kilz. Leidenschaft und Feuer fehlten bei seinem Team über weite Strecken. Anders die jungen Wuppertaler, die in der Schlussphase zu den beiden entscheidenden Treffern kamen (80./90.). Kilz: „Vor uns liegt viel Arbeit.“

ASV Mettmann – Dabringhauser TV 2:0 (1:0). Vom Tabellenzweiten, der ab der 30. Minute nach einer roten Karte in Unterzahl agierte, hätte der DTV zwingend Zählbares mitbringen müssen. Doch: Aluminium, ein starker Mettmanner Torhüter und auch Unvermögen ließen die Gäste am Ende mit leeren Händen dastehen. „Wir hätten noch fünf Stunden spielen können und nicht getroffen“, sagte Trainer Patrick Grün verärgert. Vor allem der zweite ASV-Treffer – nach einem Konter (60.) – wurmte ihn: „Da haben einige nicht mehr die Meter hinter den Ball gemacht.“

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Nummer 1: Er ist ihre, sie ist seine
Nummer 1: Er ist ihre, sie ist seine
Nummer 1: Er ist ihre, sie ist seine
Hückeswagener gehen mit großem Respekt ins Derby
Hückeswagener gehen mit großem Respekt ins Derby
Hückeswagener gehen mit großem Respekt ins Derby
HSG bündelt die Kräfte
HSG bündelt die Kräfte
Wie bitter: Schön mit Kreuzbandriss
Wie bitter: Schön mit Kreuzbandriss
Wie bitter: Schön mit Kreuzbandriss

Kommentare