Handball

Panther legen einen Traumstart hin

Geburtstagskind Sven Jesussek erzielte am Freitagabend 2 Tore.
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Geburtstagskind Sven Jesussek erzielte am Freitagabend 2 Tore.
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Drittligist siegt am Freitagabend.

Von Peter Kuhlendahl (Text und Foto)

Remscheid. Was für ein Saisonstart für die Bergischen Panther. Um 21.30 Uhr am Freitagabend hielt es keinen mehr auf den Sitzen in der Max-Siebold-Halle in Hilgen. Mit dem 32:29 (17:15)-Sieg gegen den Longericher SC haben die Schützlinge von Trainer Marcel Mutz den dritten Erfolg im dritten Spiel gelandet. „Ich bin unglaublich stolz auf diese Mannschaft. Das war ein Sieg der Moral“, sagte ein strahlender Mutz.

Einzig in den ersten 20 Minuten, in denen sich die Panther im Angriff zu viele Fehler leisteten, hatten die Kölner Oberwasser und gingen zum ersten Mal mit zwei Treffern in Führung. Doch dann waren die Gastgeber da und konnten einen 17:15-Vorsprung mit in die Halbzeitpause mitnehmen.

Nach dem Seitenwechsel wurden die Gastgeber immer stärker. Die favorisierten Kölner fanden kaum noch eine Lücke in der bärenstarken Abwehr der Panther. Und wenn ja, war da auch noch Keeper Max Conzen, der die Domstädter zur Verzweiflung brachte. Als Max Weiß nach 55 Minuten zum 30:24 traf, war die Messe gelesen. Die Gäste schafften nur noch ein wenig Ergebniskosmetik. Panther-Tore: Reinarz (8/5), Schlösser, Wolter (je 5), Ueberholz (4), Weiß, Görgen (je 3), Heider, Jesussek (je 2).

Verbandsliga: Panther II wollen die richtige Antwort geben

Sie hatten schon an der Niederlage zum Auftakt in Ratingen zu knabbern. „Es wäre auch ein Wunder, wenn das nicht so wäre“, sagte Frank Lorenzet, der am vergangenen Wochenende die 2. Mannschaft beim Start in die Verbandsliga gecoacht hatte. Das ist jetzt im ersten Heimspiel der Saison wieder anders.

Am Sonntag (17 Uhr, Halle Am Schwanen) ist die MTG Horst Essen bei den Panthern II zu Gast. Spielertrainer David Kreckler wieder fit, und von der Bank wird Philip Baier coachen. Auch Karol Zechmeister, der aus privaten Gründen gefehlt hatte, ist dabei. In dieser Besetzung ist ein Sieg fast schon Pflicht. Obwohl die Essener nicht zu unterschätzen sind. Auch weil nach dem sportlichen Lockdown einige Langzeitverletzte zurückgekehrt sind.

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