Handball

Panther entscheiden Derby-Krimi für sich

Zeigte eine gute Leistung: Sven Jesussek. Foto: DRFK
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Zeigte eine gute Leistung: Sven Jesussek.
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In der 3. Liga gelingt mit einem 30:29 (17:9) gegen Opladen die Revanche.

Von Andreas Dach

Aus dem Derby-Hinspiel hatte man noch eine dicke Rechnung offen. Das war den Drittliga-Handballern der Bergischen Panther in der Anfangsphase des Nachbarschaftsduells mit dem TuS Opladen anzumerken. Sie legten da mit einem begeisternden Auftritt den Grundstein zum 30:29 (17:9)-Sieg, mit dem das Abstiegsgespenst endgültig vertrieben sein sollte.

Was war das für ein Tempo, mit welchem die Gäste anfangs in die Schranken verwiesen wurden. Was auch die Panther während der ersten 30 Minuten anfassten - es gelang. Dabei waren die Nachrichten vor dem Spiel nicht die besten gewesen. Am Donnerstag hatte sich der Halbrechte Henrik Heider (Corona) abgemeldet. Kurz vor dem Anpfiff schließlich schlug der PCR-Test bei Simon Schlösser Alarm. Zwei ganz wichtige Leute, die es zu ersetzen galt.

Die Wut über das verlorene Hinspiel schien den Panthern Flügel zu verleihen. Sie waren ruckzuck auf 12:4 vorne gegen einen Nachbarn, der auf Fabrice Voigt verzichten musste. Auch der TuS-Trainer war corona-positiv getestet worden.

Als man zur Pause mit acht Toren die Nase vorne hatte, schien nichts mehr anbrennen zu können. Schien . . . Die Gäste kämpften und glichen aus. Doch die Panther, nach Rot für Max Weiß und drei mal zwei Minuten für Henning Padeken ohne etatmäßigen Innenblock, siegten hauchdünn. „Eine Willensleistung“, lobte Trainer Marcel Mutz. Tore: Reinarz (8/5), Ueberholz 7), Jesussek (6), Wolter (4), Görgen, Weiß (je 2), Elverfeld (1).

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