Handball

HGR zieht sich beim OSC selbst den Stecker

Lange Gesichter: Dominik Hertz, Achim Hansen und Michael Heimansfeld (v.l.) nach der Niederlage in Rheinhausen. Foto: Michael Sieber
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Lange Gesichter: Dominik Hertz, Achim Hansen und Michael Heimansfeld (v.l.) nach der Niederlage in Rheinhausen.
  • Andreas Dach
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Handball-Regionalligist verliert.

Remscheid. Es war mehr drin – das steht nach der 24:26 (8:12)-Niederlage des Handball-Regionalligisten HG Remscheid beim OSC Rheinhausen fest. „Wir haben uns selbst geschlagen“, fasste Trainer Alexander Zapf die 60 Minuten in Duisburg zusammen. Dabei war seine Mannschaft sehr gut in die Partie gestartet, hatte mit 4:2 geführt. Dann vergab man zwei Gegenstöße und holte den Gastgeber damit zurück ins Spiel.

Ein Bild, welches sich im weiteren Verlauf konsequent wiederholen sollte. Gute Phasen lösten sich mit unerklärlichen Konzentrationsmängeln und Nachlässigkeiten ab. Immer und immer wieder. Eine rote Linie bekam die HGR nicht ins Spiel.

Die beste Phase hatte man nach dem 8:13-Rückstand zu Beginn des zweiten Abschnitts. Beim 20:20 (51.) war der Ausgleich da, obwohl Dominic Luciano einige Minuten zuvor die rote Karte gesehen hatte. „Sehr umstritten“, wie Zapf die Entscheidung einschätzte.

Spannend blieb es bis in die Schlussphase. Aber ohne ein Happy End. Obwohl die Moral stimmte und gerade junge Akteure wie Pascal Hermann und Philip Rath immer wieder Nadelstiche setzten. „Letztlich haben wir uns selbst den Stecker gezogen“, lautete Zapfs Schlusssatz. Es klang ein wenig desillusioniert.

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