Handball

Die Hessen kommen zum Auftakt nach Hilgen

Das ist der Drittligakader der Bergischen Panther in der Saison 2021/2022: Simon Wolter, Lukas Elverfeld, Yannick Funccius, Karol Zechmeister, Henning Padeken, Max Weiß, Conner Schütte (hinten, v.l.), Marcel Mutz, Kai Middendorf, Ilja Fuchs, Felix Korbmacher, Justus Ueberholz, Henrik Heider, Thorsten Brütsch, Ben Schauff, Frank Lorenzet (Mitte, v.l.), Moritz Görgen, Simon Schlösser, Robin Eigenbrod, Max Conzen, Jens-Peter Reinarz, Sven Jesussek (vorne, v.l.). Es fehlt der verletzte Jan Blum. Foto: Doro Siewert
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Das ist der Drittligakader der Bergischen Panther in der Saison 2021/2022: Simon Wolter, Lukas Elverfeld, Yannick Funccius, Karol Zechmeister, Henning Padeken, Max Weiß, Conner Schütte (hinten, v.l.), Marcel Mutz, Kai Middendorf, Ilja Fuchs, Felix Korbmacher, Justus Ueberholz, Henrik Heider, Thorsten Brütsch, Ben Schauff, Frank Lorenzet (Mitte, v.l.), Moritz Görgen, Simon Schlösser, Robin Eigenbrod, Max Conzen, Jens-Peter Reinarz, Sven Jesussek (vorne, v.l.). Es fehlt der verletzte Jan Blum.
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In der 3. Liga empfangen die Bergischen Panther die ESG Gensungen/Felsberg

Von Peter Kuhlendahl

Remscheid. Bevor man mit Marcel Mutz ins Detail geht, sprudelt es aus dem Trainer der Bergischen Panther nur so heraus: „Endlich! Endlich! Endlich wieder ein Wettkampf, in dem es um etwas geht!“ Und der steht an diesem Samstagabend auf dem Programm. In der Max-Siebold-Halle in Hilgen ist um 19 Uhr die ESG Gensungen/Felsberg zum Auftakt in der 3. Liga zu Gast.

Auf das Team aus Hessen treffen die Panther zum ersten Mal. Entsprechend viel haben sie im Laufe der Vorbereitung einiges über den Gegner in Erfahrung gebracht. „Das ist eine sehr robuste Mannschaft, die auch zupacken kann“, weiß zum Beispiel Panther-Manager Frank Lorenzet zu berichten. Die ESG lebt also von ihrer Geschlossenheit.

Allerdings sticht in dieser Saison ein Neuzugang aus der ansonsten homogenen Mannschaft heraus. Rechtsaußen Maxim Schalles hat in den Vorbereitungsspielen für reichlich Tore gesorgt. Der 21-Jährige ist vom TBV Lemgo zu seinen sportlichen Wurzeln zurückgekehrt. In Westfalen hat er zwar in erster Linie in der 2. Mannschaft des Bundesligisten gespielt, aber auch im Handball-Oberhaus Einsätze bekommen. In der vergangenen Saison zudem in der 2. Bundesliga, da er mit einem Doppelspielrecht beim TV Emsdetten ausgestattet war.

Beide Handball-Mannschaften leben von ihrer Ausgeglichenheit in den Kadern

Alleine schon aus diesem Grund wird Mutz seinen Schützlingen eine Sache ganz deutlich mit auf den Weg geben: „Wir dürfen uns im Angriff keine Fehler erlauben. Ballverluste werden sonst gnadenlos ausgenutzt.“ Zudem ist für den Panther-Coach wichtig, dass alle mit den nötigen Emotionen an die erste Aufgabe der Saison herangehen.

Genau dies könnte im Duell zweier Teams, die grundsätzlich auf Augenhöhe sein dürften, entscheidend sein. Beide Mannschaften leben von ihrer Ausgeglichenheit in den Kadern. Und beide Kontrahenten haben ein ganz klares Ziel für die neue Meisterschaftsrunde formuliert: das Erreichen des sechsten Tabellenplatzes. Denn aufgrund des neuen Modus würde der in der kleinen Staffel nach der Hin- und Rückrunde den vorzeitigen Klassenerhalt bringen.

„Wir werden in dieser Saison viele Endspiele haben.“

Marcel Mutz, Panther-Trainer

„Aus diesem Grund werden wir in dieser Saison viele Endspiele haben. Die Partie gegen die Hessen ist das erste. Und zugleich ist es auch für uns richtungweisend“, betont Mutz, der angesichts des schwierigen Auftaktprogramms seiner Mannschaft weiß, wie wichtig ein Sieg vor den eigenen Fans wäre. Am zweiten Spieltag geht es für die Panther in einer Woche dann zur 2. Mannschaft des TuSEM Essen. Und dann folgen mit den Partien gegen den Longericher SC und bei der HSG Krefeld die Auftritte gegen die Topteams und Aufstiegsfavoriten der Liga. „Das ist allerdings Zukunftsmusik. Wir sind ganz auf das Spiel am Samstag fokussiert“, erklärt der Panther-Trainer.

Positiv im Vorfeld ist derweil, dass die Panther bis auf den Langzeitausfall Jan Blum (Armbruch) auf den kompletten Kader setzen können. Auch die zuletzt angeschlagenen oder auch erkrankten Felix Korbmacher, Henrik Heider, Justus Ueberholz und Max Weiß sind wieder an Bord. Und für alle gilt: Sie freuen sich extrem, dass es an diesem Wochenende endlich wieder in der Meisterschaft losgeht.

Gut zu wissen

Für die Heimspiele der Bergischen Panther gilt aktuell die 3G-Regel (geimpft/genesen/getestet). Beim Betreten der Halle muss bis zum Sitzplatz auf der Tribüne ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Da der Einlass aufgrund der Überprüfung dieser Kriterien länger dauert, bitten die Verantwortlichen die Zuschauer, sich frühzeitig auf den Weg zur Halle in Hilgen zu machen.

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