Handball

Regionalliga plant Fortsetzung am 5.2.

  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Videokonferenz verläuft sachlich.

Es klingt nach einem guten Plan. Ob dieser sich umsetzen lässt, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier. Das Wichtigste ist erst einmal: Der Vorstand des Handball-Verbands Nordrhein und Vertreter der Regionalliga-Clubs der Männer haben sich auf eine einheitliche Vorgehensweise verständigt, was die Wiederaufnahme des Spielbetriebs bei den Handballern betrifft.

Vor wenigen Tagen diskutierten die Beteiligten bei einer Videokonferenz sachlich, konstruktiv und lösungsorientiert unter dem Arbeitstitel „Perspektive Regionalliga“. Deutlich wurde, dass sowohl die Verantwortlichen der Verbände Niederrhein und Mittelrhein sowie die Vereine ein großes Interesse daran haben, die nächsten Schritte gemeinsam einzuleiten, um die schwierige aktuelle Situation zu bewältigen.

Über den zukünftigen Modus ist noch nicht befunden worden. Wohl aber hat man wichtige Eckpunkte für die nahe Zukunft formuliert. Von diesen gibt es fünf.

1. Alle Beteiligten möchten auf jeden Fall einen sportlichen Abschluss der Spielzeit 2020/2021.

2. Sollte der Handballsport durch die politisch Verantwortlichen in NRW im Januar wieder zugelassen werden, strebt der Handball Nordrhein e.V. eine Fortsetzung der Spielzeit am 6. Februar an.

3. Geplant ist eine vierwöchige Vorbereitung, die es den Spielern ermöglichen soll, die notwendige Fitness für den Spielbetrieb zu erlangen und Verletzungsrisiken bestmöglich zu minimieren.

4. Das Saisonende ist, sofern das möglich ist, für das Wochenende des 5./6. Juni 2021 vorgesehen.

5. Der Meister der Regionalliga Nordrhein soll in die 3. Liga aufsteigen.

„Wir haben uns für Mitte Dezember zu einer weiteren Sitzung verabredet, um die Beschlüsse der nächsten Bund-Länder-Konferenz in die Überlegungen einfließen zu lassen“, sagt Lutz Rohmer, Vorsitzender des Handball Nordrhein e.V.. Gleichzeitig lobt er den Austausch mit den Vereinen, zu denen auch die HG Remscheid gehörte: „Es war sehr positiv. Die Vereine haben im Vorfeld Vorschläge für einen zukünftigen Modus erarbeitet, die wir jetzt prüfen werden.“ ad

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