Rad

Radsportler fahren auf Trabrennbahn

Andreas und Dennis Marschall (v.l.). Foto: Peter Bock
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Andreas und Dennis Marschall (v.l.).
  • Andreas Dach
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Auf einen tollen Erfolg in Verbindung mit einem ungewöhnlichen Austragungsort können die Wermelskirchener Dennis und Andreas Marschall zurückblicken.

Die beiden Radsportler nahmen kürzlich am Grand Prix der Asse in Gelsenkirchen teil und konnten sich bei zwei Dernyrennen in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld behaupten. Sieben Profis waren am Start, dazu Dennis Marschall als U23-Amateur. Sein Vater Andreas agierte als Schrittmacher.

Beim ersten Lauf schaffte es das Duo auf den hervorragenden zweiten Rang. Sie waren auf Position sieben (von acht) gestartet und hatten sich vor 500 begeisterten Zuschauern immer weiter nach vorne gearbeitet. Und das bei schwierigen Bedingungen im Gelsentrabpark, wo die Radsportsportler ihre Künste zwischen 13 Trabrennen präsentieren durften.

Auf der 1,2 Kilometer langen Bahn ging es jeweils über zehn Runden. Enorm anspruchsvoll, wenn man bedenkt, dass das Vorderrad auf Sand häufig wegrutschte. Bei einem Tempo von fast 50 km/h mussten die Fahrer ständig gegensteuern. Beim Überholen wurde es noch schwieriger, weil der Sand dann noch tiefer ist. Trotzdem zündete das Duo nach ständigen Angriffen und Überholmanövern perfekt.

Im zweiten Lauf ging man von Startplatz zwei ins Rennen und konnte diese Position zwei Runden lang behaupten. Dann geriet das Gespann bei einem Positionskampf im Mittelfeld in Turbulenzen, wäre beinahe gestürzt und fiel zurück. Letztlich wurde man Achter. ad

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