Oberliga und Verbandsliga

Frauen-Handball: So spielten Panther, HSG Rade/Herbeck, WTV

Starkes Spiel im Tor von Rade/Herbeck: Annika Konopka. Foto: HSG
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Starkes Spiel im Tor von Rade/Herbeck: Annika Konopka.
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Radevormwalderinnen lösen die gestellten Aufgaben exzellent - Oberligist Panther unterliegt Mattyssek, Otto und Co. – Verbandsligist WTV bleibt punktlos.

Von Fabian Herzog

Oberliga: Bergische Panther – Fortuna Düsseldorf II 31:38 (14:19). Gegen starke Düsseldorferinnen hielten die Gastgeberinnen in einem ansehnlichen Schlagabtausch lange gut mit, mussten aber am Ende dem Kraftaufwand der offensiven 3:2:1-Deckung Tribut zollen und entscheidend abreißen lassen.

„Wir sollten aber sicherlich nicht den Kopf in den Sand stecken“, war Panther-Trainer Marc Egger voll des Lobes für sein Team. Bei der Fortuna-Zweiten trumpften zwei Spielerinnen auf, die man in der Region bestens kennt: Milena Mattyssek (früher HSG Rade/Herbeck) und Katja Lena Otto (früher Panther) trafen jeweils achtfach. Beim Stand von 21:24 (40.) war Eggers Team drauf und dran, näher ranzukommen.

Tore: P. Schmitz, van Nooy (je 7), A. Schmitz (6), Scigala (5), Wortmann (5/4), Mücke (1).

Verbandsliga: TD Lank II – HSG Radevormwald/Herbeck 18:24 (8:10)

Erneut nicht gerade üppig besetzt, beispielsweise ohne Chiara Platte und Neuzugang Sarah Schötz, sicherte sich die HSG sehr souverän die nächsten beiden Zähler. „Ich bin stolz auf die Mädels“, sagte Trainer Marcello Halbach, „sie haben das sehr gut gemacht.“ Er konnte sich auf den gesamten Kader verlassen. Auf Torhüterin Annika Konopka, die durchspielen musste. Oder auf Michelle Röhrig, Christiane Ackermann und Lisa Plückebaum. Sie alle lösten die ihnen gestellten Aufgaben exzellent.

Tore: J. Mittelmann (7), Ackermann (4), Tondar (3), Liedtke (3/2), Winkel, Röhrig, Menzel (je 2), Plückebaum (1).

Verbandsliga: Wermelskirchener TV – SV Heißen 16:20 (7:10)

Im Duell der bis dato punktlosen Mannschaften lagen die Wermelskirchenerinnen von Beginn an und nach 20 Minuten mit 3:9 zurück. Aber sie kämpften und verkürzten auf 8:11 (33.). Näher kam der WTV den Gästen aber nicht mehr.

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