Handball

Rade/Herbeck ringt starken TVW nieder

Chris Grassow war beim Sieg gegen Witzhelden einer der Garanten. Foto: HSG
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Chris Grassow war beim Sieg gegen Witzhelden einer der Garanten.
  • Fabian Herzog
    VonFabian Herzog
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-fab- Dass der TV Witzhelden kein normaler Aufsteiger ist, davon war Roman Warland schon vor der Saison überzeugt. „Ich hatte ihn weit oben auf dem Schirm“, sagt der Spielertrainer der HSG Rade/Herbeck, der sich im direkten Duell bestätigt sah. Zwar fehlte beim TVW diesmal Lars Hepp, doch auch ohne den erfahrenen Spielgestalter machten die Witzheldener dem Spitzenreiter das Leben schwer, der sich schließlich zu einem 27:23 (13:12)-Sieg mühte.

Die Gäste, mit den ehemaligen HCW-Spielern Flo Streit, Niklas Empersmann, Jens Cornelsen und Manuel Wichert, legten stark los und führten mit 9:5 (13.). „Die haben es clever gemacht“, lobte Warland die Truppe von Rainer Hantusch. Geschickt verschleppten die Witzheldener das Tempo, ließen den Ball bis zum Zeitspiel laufen und schlugen dann, meist durch den 13-fachen Torschützen Jonas Kühl, doch noch zu.

So waren die Hausherren gezwungen, an ihre Grenzen zu gehen. Kurz vor der Pause glichen sie erstmals wieder aus (12:12, 29.), bis zum 23:23 (51.) war aber alles offen. „Dann haben wir gut verteidigt“, nannte der Spielertrainer einen der Schlüssel zum Erfolg. Ein weiterer: Chris Grassow trumpfte wieder auf, als Warland in Manndeckung genommen wurde. So reichte es für die HSG, die sich nun auf das Derby gegen Hückeswagen freut. „Da sprechen jetzt schon alle von“, hat der Trainer festgestellt. Tore: Grassow (8), Warland (6/2), Sahan (5), Jäschke (3), Y. Faust (2), Droste, Bonekämper, Breuer (je 1).

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