Fußball

Rade überrascht beim SC Ayyildiz

Die Rader (in Blau) nutzten das Kuddelmuddel im Ayyildiz-Strafraum zu vier Toren. Nur zu vier Toren . . .
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Die Rader (in Blau) nutzten das Kuddelmuddel im Ayyildiz-Strafraum zu vier Toren. Nur zu vier Toren . . .

Überraschung? Sensation? Man mag es nennen, wie man will. Fakt ist: Den SC 08 Radevormwald muss man immer auf der Rechnung haben.

Der 4:3 (2:1)-Erfolg beim SC Ayyildiz drückt noch nicht einmal annähernd aus, welche imponierende Leistung die Gäste in Honsberg auf den Platz brachten. „Wir hätten auch noch zwei oder drei Tore mehr kassieren können“, gab SCA-Trainer André Springob zu.

Sein Gegenüber Zdenko Kosanovic meinte: „Und das ist noch untertrieben.“ Die Rader waren den Remscheidern nicht nur kämpferisch um einiges voraus, sondern fanden – vor allem in der ersten Hälfte – auch immer wieder spielerische Lösungen. Viel lief über Berkay Colak, dem Kosanovic eine „überragende Leistung“ attestierte. Auch Kapitän Joel Schneider bekam ein Sonderlob ab. Wobei laut Kosanovic die Mannschaft insgesamt überzeugte, „auch wenn wir uns in der zweiten Hälfte zu sehr zurückgezogen haben“.

Drei Treffer steuerte Fynn Schneider bei (33./34./70.), einmal traf Joel Schneider (53.). Und was war bei Ayyildiz los? „Wir haben alles an Grundtugenden vermissen lassen“, stellte Springob fest. „Das war eine Einstellungssache und ein Dämpfer zur rechten Zeit.“ Luca Lenz hatte den SCA per Foulelfmeter in Führung gebracht (1:0, 14.), später noch das 3:4 erzielt (73.). Fehmi Cengiz war das 2:2 gelungen (46.). ad

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