Trail-Run

Quintett stellt sich extremer Aufgabe

Mirco Hohmann, Felix Ehmke, Sina Böhne sowie Arnd und Noah Bader (v.l.) meisterten die Extremstrecken.
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Mirco Hohmann, Felix Ehmke, Sina Böhne sowie Arnd und Noah Bader (v.l.) meisterten die Extremstrecken.

Wettkampf in Tirol.

Remscheid/Tirol. Einen kleinen Vorgeschmack auf das, was ihn erwarten könnte, hatte der Remscheider Arnd Bader bereits vor einigen Monaten bei einem Trail-Run in Innsbruck bekommen. Vor wenigen Tagen hat er nun im oberen Zillertal im österreichischen Mayrhofen am Ultraks-Trailrun teilgenommen, welcher der Kategorie Golden-Trail-Rennen angehört.

Mit dabei waren außerdem Baders Sohn Noah, der Remscheider Mirco Hohmann sowie die gebürtige Remscheiderin Sina Böhne, die mit ihrem Lebensgefährten Felix Ehmke in Innsbruck lebt. Das Duo hat auch Bader auf den Geschmack gebracht, sich einer solchen Herausforderung zu stellen. „Aber das ist schon sehr heftig“, betont Arnd Bader, der zudem berichten konnte, dass aufgrund der extremen Steigungen aus dem Laufen ein Gehen oder gar Klettern wurde.

Als eine echte Spezialistin für diese Extremstrecken hat sich Sina Böhne entpuppt. Sie nahm am „MUZ30“ teil, der bei 2000 Höhenmetern über 30,3 Kilometer führte. In 3:42:59 Stunden belegte sie bei den Frauen den neunten und in der Altersklasse W20 den sechsten Platz. „Das ist eine unglaubliche Leistung. Am Start waren internationale Spitzenathleten“, betonte Bader, der die Strecke bis zum Ziel an der Seite von Böhne bestritt und damit den 50. Platz bei den Männern und den dritten Rang in der AK 50+ belegte. Auch Felix Ehmke meisterte den „MUZ30“ und belegte in 3:25:56 Stunden den 29. Platz und in der AK M20 Rang zwölf.

Derweil ging Mirco Hohmann den „RK50“ an, der vom Veranstalter als Strecke für die Profis tituliert wird. Hier müssen 50 Kilometer bei 3200 Höhenmetern geschafft werden. Dies machte Hohmann in 6:49:20 Stunden, belegte damit dem 20. Rang und holte sich den dritten Platz in der AK20.

Noah Bader stellte sich erfolgreich dem „MUZ14“ (14,5-Kilometer-Distanz bei 900 Höhenmetern). In 1.33:28 Stunden wurde er 20. und belegte in der AK M20 den sechsten Platz.

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