Blick über den Zaun

Pokalauslosung sorgt für einen ordentlichen Schwung beim WSV

Jubeln konnten die WSV-Fußballer zuletzt (auch) über die Niederrheinpokalauslosung. Foto: afi
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Jubeln konnten die WSV-Fußballer zuletzt (auch) über die Niederrheinpokalauslosung.

Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV tritt an diesem Freitag (18.30 Uhr) bei Fortuna Düsseldorf II an, will beim Tabellensechsten die Scharte der unnötigen Niederlage in Lotte auswetzen.

Vielleicht beschwingt ja die Auslosung im Niederrheinpokal zusätzlich: Der WSV genießt am Mittwoch, 12. Mai, um 19 Uhr Heimrecht gegen Ligakonkurrent VfB Homberg und würde im Siegfalle auf den Gewinner des Drittligaduells zwischen dem KFC Uerdingen und dem MSV Duisburg treffen. Ebenfalls daheim. Wenn das keine Aussichten sind . . .

BHC und Gummersbach haben ein spielfreies Wochenende

In der 1. und 2. Handball-Bundesliga ruht an diesem Wochenende wegen der letzten Qualifikationsspiele zur Europameisterschaft der Spielbetrieb. Dies passt dem Bergischen HC ganz gut in den Kram, da er bis einschließlich Sonntag aufgrund eines Coronafalls im Funktionsteam noch in Quarantäne ist. Am Mittwoch, 5. Mai (18.30 Uhr), geht es beim TuSEM Essen weiter. Auswärts muss auch der VfL Gummersbach einige Tage später ran. Der VfL ist am Samstag, 8. Mai (19.30 Uhr), beim ThSV Eisenach zu Gast.

Derweil biegen die Handballerinnen des HSV Gräfrath in der 2. Bundesliga bereits auf die Zielgerade der Saison ein. Drei Spiele müssen die Solingerinnen noch absolvieren. An diesem Samstag geht es in die Bundeshauptstadt. Dort ist der HSV um 18.30 Uhr bei den Füchsen Berlin zu Gast, die als aktueller Dritter noch in die Bundesliga aufsteigen könnten. Die Gräfratherinnen wollen ihren fünften Tabellenplatz ins Ziel retten. Derweil braucht Ligakonkurrent TV Beyeröhde noch den einen oder anderen Punkt, um sich endgültig den Klassenerhalt zu sichern. Ein weiterer Sieg ist an diesem Samstag das Ziel der Wuppertalerinnen. Und dies erscheint auch durchaus realistisch. Um 20 Uhr sind sie beim Tabellenletzten HSG Freiburg zu Gast.

Nachdem die Handballer des VfL Eintracht Hagen am vergangenen Wochenende in ihrer Gruppe spielfrei waren, geht es an diesem Samstag nun weiter in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga. Um 19 Uhr empfangen die Hagener den aktuell Gruppenletzten Eintracht Hildesheim, der in drei Spielen nur einen Sieg landen konnte. Der VfL hat zwei Erfolge auf seinem Konto. Mit fünf Punkten aus drei Spielen ist die HSG Krefeld in der Parallelgruppe bisher voll im Soll. Mit einem weiteren Sieg an diesem Samstag (19.30 Uhr) beim TuS 04 Dansenberg würde die HSG einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale machen. -ad/pk-

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