Handball

Panther unterliegen in einem Freitagabend-Krimi

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Zusammen mit Moritz Görgen bester Panther-Torschütze gegen sein Ex-Team: Simon Schlösser.

Drittligist verliert gegen Longerich.

Von Fabian Herzog und Peter Kuhlendahl

Was hätte das für ein Handballfest sein können. Am Freitagabend, zur besten Zeit, das Nachbarschaftsduell der 3. Liga zwischen den Bergischen Panthern und dem Longericher SC – es bedarf nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was unter normalen Umständen in der Max-Siebold-Halle für eine Atmosphäre geherrscht hätte. Corona verhinderte dies und ließ nur 100 Zuschauer zu, die beim 31:33 (14:16) einen Krimi sahen.

Auch im dritten Saisonspiel offenbarten die Panther zunächst den Mangel, der ihnen schon in den ersten beiden Partien das Leben schwergemacht hatte: der Angriff. Bezeichnend dafür der erste Siebenmeter nach 130 Sekunden, den Simon Schlösser vergab. Der Ex-Longericher sollte aber eine treibende Kraft sein. Zu einer solchen avancierte auch David Kreckler, der aus der spielfreien 2. Mannschaft aufgerückt war und seine Klasse vor allem nach der Pause unter Beweis stellte.

Auch dank ihm führten die Gastgeber mit 25:22 (42.). Aber es sollte nicht reichen. Weil Kreckler beim Stand von 31:32 nur den Pfosten traf. Bitter. Trainer Marcel Mutz: „Mache niemandem einen Vorwurf.“

Panther-Tore: Schlösser, Görgen (je 7), Reinarz (7/2), Kreckler (4), Ueberholz, Wolter (je 3).

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