Handball

Panther-Frauen gehen Heimaufgabe mit viel Selbstvertrauen an

Ann-Catrin Ruhl kehrt in den Kader der Panther zurück. Foto: BP
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Ann-Catrin Ruhl kehrt in den Kader der Panther zurück.

Handball-Oberligist empfängt Fortuna Düsseldorf II – Verbandsligisten gegen direkte Konkurrenz

Von Ralf Paarmann

Oberliga: HSG Bergische Panther – Fortuna Düsseldorf II (So., 17 Uhr, Max-Siebold-Halle). Mit dem zweiten Sieg in Folge haben die Panther Selbstvertrauen getankt. Vor allem die Art und Weise, wie die Mannschaft trotz kleinen Kaders die letzte Partie in den Schlussminuten noch drehte, hat Marc Egger große Freude bereitet. Fortuna II zählt der Panther-Coach zu den besseren Teams der Liga. Den Blick richtet Egger aber nicht auf den Kontrahenten, sondern weiterhin hauptsächlich auf die eigene Mannschaft: „Trotz bisher guter Entwicklung machen wir im Positionsspiel noch zu viele leichte technische Fehler. Das müssen wir abstellen.“ Ann-Catrin Ruhl und Michelle van Nooy kehren in den Kader zurück. Fehlen wird weiter Dunja Pfeiffer.

Verbandsliga: Wermelskirchener TV – SV Heißen (So., 11.30 Uhr, Schwanen). Weil das Spiel in Neuss vom vergangenen Wochenende am grünen Tisch gegen sie gewertet wurde, stehen die Wermelskirchenerinnen vor dem vierten Spieltag immer noch mit leeren Händen da. Dem kommenden Gegner geht es allerdings genauso. WTV-Trainer Rudi Lichius spekuliert deshalb auf das erste Erfolgserlebnis. Bis auf die Langzeitverletzten und Monica Loureiro Marques (Urlaub) kann Lichius diesmal aller Voraussicht nach auf einen kompletten Kader bauen. „Das wird unser Spiel viel variabler machen.“

Verbandsliga: TD Lank II – HSG Rade/Herbeck (Sa., 18.30 Uhr). „Die Stimmung bei uns ist auf und neben dem Spielfeld momentan ausgezeichnet.“ Marcello Halbach ist zufrieden. Seine Mannschaft gehört zu den drei bisher noch ungeschlagenen Teams der Liga und überzeugte am vergangenen Spieltag mit einem souveränen Sieg. Beim Training ließ man es deshalb etwas lockerer angehen, ohne dabei den kommenden Gegner aus dem Fokus zu verlieren, der nach zwei Siegen mit nur einem Punkt weniger einen Platz hinter der HSG steht. Das Heimrecht macht es der Reservemannschaft außerdem leichter, eventuell Spielerinnen aus der Nordrheinligamannschaft zu rekrutieren.

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