Blick über den Zaun

Pallach und Stock haben Klarheit

Auch Michael Stock (Hagen) freut sich, dass es bald um den Aufstieg geht. Foto: Peter Kuhlendahl
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Auch Michael Stock (Hagen) freut sich, dass es bald um den Aufstieg geht.
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Blick über den Zaun: Aufstiegsrunde zur 2. Liga.

Zwei Ex-Wermelskirchener Handballer haben mit Spannung darauf gewartet. Der Deutsche Handball-Bund hat nun bekanntgegeben, wie die Aufstiegsrunde der Drittligisten zur 2. Bundesliga aussieht. Damit haben Maik Pallach, der neue Trainer der HSG Krefeld, und Michael Stock, der Sportliche Leiter des VfL Eintracht Hagen, nun Klarheit und können mit ihren Teams in die Detailarbeit gehen.

Insgesamt 14 Clubs – die Bergischen Panther haben verzichtet – hatten nach dem Abbruch der Saison in den 3. Ligen für eine Aufstiegsrunde gemeldet und eine Lizenz für die 2. Liga beantragt. Diese 14 Teams sind nun in zwei Gruppen eingeteilt worden. In einer einfachen Runde – das Heimrecht wird ausgelost – wird nach dem Modus Jeder gegen Jeden gespielt. Die ersten Vier jeder Gruppe ziehen dann ins Viertelfinale ein. Die ersten Spiele sollen am 10 April stattfinden.

Die Paarungen des Viertelfinales, die in Hin-und Rückspiel ausgetragen werden, schlüsseln sich nach den Tabellenendständen der beiden Gruppen auf. So trifft beispielsweise der Erste der einen auf den Vierten der anderen Gruppe. Die Partien des Halbfinales – mit Hin- und Rückspiel – sind quasi die Endspiele. Die beiden Sieger können schließlich den Aufstieg feiern.

Die Krefelder treffen in ihrer Gruppe auf die HSG Hanau, den HC Oppenweiler/Backnang, den TV Willstädt, die TSB Heilbronn-Hochheim, den VfL Pfullingen und den TuS Kaiserslauten-Dansenberg. Die Hagener messen sich mit dem HC Empor Rostock, dem TuS Vinnhorst, dem TuS Spenge, dem VfL Potsdam, Eintracht Hildesheim und dem MTV Braunschweig. „Welche Teams aus den Gruppen die stärksten sind, kann man im Vorfeld nicht beurteilen“, betont Stock. Man müsse eben abwarten, wie jeder Club aus der langen Pause kommen würde.

Wuppertaler SV will nun auch auswärts nachlegen

Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge wollen die Handballerinnen des HSV Gräfrath in der 2. Bundesliga zurück in die Erfolgsspur. Allerdings empfangen die Solingerinnen am Samstag (18.15 Uhr, Klingenhalle) mit dem VfL Waiblingen ein Team, an das es ungute Erinnerungen hat. Im Hinspiel gab es eine 24:38-Pleite. Ebenfalls ein Heimspiel (18.45 Uhr, Buschenburg) hat der TBV Wuppertal. Gegen die TG Nürtingen müssen im Abstiegskampf dringend Punkte her.

Die haben die Regionalliga-Fußballer des Wuppertaler SV in den vergangenen Wochen im Kampf um den Klassenerhalt reichlich gesammelt. Allerdings meistens im heimischen Stadion. An diesem Samstag (14 Uhr) wollen sie nun auswärts nachlegen. Der WSV ist beim SV Rödinghausen zu Gast.

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