Fußball

Nur die Werbetrommel zu rühren, reicht nicht

Vor dem Anpfiff stellten sich am Samstag in Honsberg „Alt“ und „Jung“ zum Mannschaftsbild.
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Vor dem Anpfiff stellten sich am Samstag in Honsberg „Alt“ und „Jung“ zum Mannschaftsbild.
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Schiedsrichter des Kreises Remscheid feierten am Samstag ihr Sommerfest.

Von Peter Kuhlendahl

Die Werbetrommel für ihr Amt als Schiedsrichter zu rühren, ist die eine Seite. „Mittlerweile ist es aber auch sehr wichtig, dass wir die an uns binden, die sich entschieden haben, diese sehr wichtige Aufgabe zu übernehmen“, betont Himmet Ertürk, der Vorsitzende des Remscheider Kreisschiedsrichter-Ausschusses. Und genau dafür ist das Sommerfest der Schiedsrichter da, das am vergangenen Samstag über die Bühne ging.

Der erste Teil bestand aus einem Spiel zwischen den „alten“ und den „jungen“ Unparteiischen. Auf die Frage, wer nach 90 Minuten die Nase vorn haben werde, antwortete Ausschuss-Vorstandsmitglied Mohamed Bahaddou, der den „Nachwuchs“ coachte: „Es wird knapp.“ Und mit seiner Einschätzung sollte er Recht behalten. Die „Alten“ setzten sich auf dem Sportplatz in Honsberg schließlich mit 5:4 (1:1) durch. Für den Sieger erzielten Amin Ijfiri (19./46./60.), Maximilian Adamek (73.) und Yassir Yabba (86.) die Treffer. Auf der anderen Seite trafen Adam Khaldi (33.), Malik Ijfiri (62.), Sami Madaghiri (71.) und Rheda Bouzidi (90.). Pech hatte Jürgen Koppka, der bei „Alt“ zwischen den Pfosten stand und wegen eines ausgekugelten Fingers ins Krankenhaus musste, wo ihm dann aber schnell geholfen wurde.

Nach Spielschluss ging es dann zum Kreisjugendheim Am Hagen. Dort warteten Kaffee und Kuchen, bevor der Grill angeworfen wurde. Vor zahlreichen Gästen, unter denen auch Boris Guzijan, der Vorsitzende des Verbands-Schiedsrichter-Ausschusses des FVN, der Kreisbetreuer Florian Kötter, Valentino Usein und Christoph Leven aus Solingen und der Vorstand des Kreises Remscheid waren.

Nachgeholt wurden im Verlauf des Samstags dann auch die Ehrungen, die in den vergangenen Jahren nicht stattfinden konnten. Ertürk: „Wir wollen dies persönlich machen.“ Geehrt wurden André Berger (25 Jahre Schiedsrichter), Frank Tammschick (25), Hans-Joachim Mosblech (20), Marcel Schuh, Patrick Suchy, Mahut Egilmez, Adnan Gündogan (je 15), Marvin Szlapa, Benjamin Gill, Pasquale Kolonko, Israfil Yesilöz, Justin Mauren (je 10).

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