Handball

Marcel Mutz bleibt den Panthern treu

Marcel Mutz hat mindestens für ein weiteres Jahr das sportliche Sagen in der 3. Liga in der Max-Siebold-Halle in Hilgen. Foto: Bergische Panther
+
Marcel Mutz hat mindestens für ein weiteres Jahr das sportliche Sagen in der 3. Liga in der Max-Siebold-Halle in Hilgen.
  • Peter Kuhlendahl
    VonPeter Kuhlendahl
    schließen

Trainer verlängert beim Drittligisten.

Von Peter Kuhlendahl

Saisonunterbrechung hin, anhaltende Unsicherheit, wie und wann es weitergeht, her. Handball-Drittligist Bergische Panther hat erste Nägel mit Köpfen für die Spielzeit 2021/22 gemacht. Trainer Marcel Mutz hat seinen Vertrag um ein Jahr plus eine Option für eine weitere Saison verlängert. Außerdem bleiben auch Co-Trainer Kai Middendorf, Torwarttrainer Ilja Fuchs, Teammanager Thorsten Brütsch und Physiotherapeut Ben Schauff weiter an Bord.

„Im Grunde ist mir die Verlängerung nicht schwergefallen. Bei den Panthern gibt es seit Jahren eine sehr gute Kontinuität, an der ich gerne weiter teilhaben möchte“, sagt Mutz. „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Marcel, der maßgeblich an der tollen sportlichen Entwicklung beteiligt war. Mit seiner frühen Zusage hat er ein starkes Zeichen gesetzt“, erklärt ein sehr erfreuter Panther-Manager Frank Lorenzet.

Mutz ist im Jahr 2011 zu den Panther gekommen

Mutz kann in diesem Sommer bereits auf zehn Jahre bei den Panthern zurückblicken. „Es ist schon unfassbar, wie schnell die Zeit vergangen ist“, meint er und ergänzt, wie wohl er sich bei den Panthern fühlt. Was übrigens nicht nur bei ihm der Fall ist. So gibt es auch Akteure im aktuellen Kader des Drittligisten, die genau so lange dabei sind.

Als Spieler war Mutz 2011 vom HC Wermelskirchen zu den Panthern gekommen. Nach seiner aktiven Zeit hatte er zunächst das Amt des Co-Trainers übernommen. Seit 2017 ist er nun Chef im Ring. Gleich in seiner ersten Spielzeit gelang ihm der Aufstieg in die 3. Liga. Es folgte eine starke erste Saison als Aufsteiger, der nie in Abstiegssorgen geriet und am Ende einen beachtlichen siebten Platz belegte. Ein Jahr später gelang sogar ein fast schon sensationeller dritter Rang, durch den man sich für die erste Runde des DHB-Pokals qualifizierte.

Dass die derzeitige Situation weiter an allen nagt, weiß auch Mutz. Da die Drittligisten dem Profibereich zugeordnet wurden, können sie ja auch wieder trainieren. In der vergangenen Woche haben sie damit mit einem ausgeklügelten Hygienekonzept angefangen. „Allerdings geht es dabei erst einmal um die allgemeine Fitness. Es gibt ja weiter kein festes Ziel“, sagt der Coach.

Unabhängig davon wird hinter den Kulissen gewirbelt: „Auch bei der restlichen Kaderplanung sind wir auf einem guten Weg“, berichtet Lorenzet. Die erste Gesprächsrunde mit allen Spielern sei abgeschlossen. Bald soll es erste Ergebnisse geben.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Die Auftaktbilanz lässt sich einordnen
Die Auftaktbilanz lässt sich einordnen
Die Auftaktbilanz lässt sich einordnen
Fußball: Lopez Aragon wird zum Verfolger
Fußball: Lopez Aragon wird zum Verfolger
Fußball: Lopez Aragon wird zum Verfolger
Fußball: Stratemeyer schon bei 18 Toren
Fußball: Stratemeyer schon bei 18 Toren
Robin Rambau erlebt einen goldenen Tag
Robin Rambau erlebt einen goldenen Tag
Robin Rambau erlebt einen goldenen Tag

Kommentare