Schwimmen

Von manch einem wird man noch lesen

Das Sportbad am Park stand für Top-Leistungen. Foto: A. Dach
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Das Sportbad am Park stand für Top-Leistungen.

SG überzeugt beim BRSNW-Cup.

Die nächsten Großveranstaltungen können kommen. Da waren sich alle einig, die an der Ausrichtung des BRSNW-Cups beteiligt gewesen sind, welcher am Wochenende Schwimmerinnen, Schwimmer und die SG Remscheid als Gastgeber in den Bann gezogen hat. Es wurden tolle sportliche Leistungen geboten, dazu griff das Hygienekonzept perfekt. Andreas Frie sagte als Vorsitzender: „Ich bin begeistert von den Erfolgen und der Disziplin aller Sportlerinnen und Sportler.“

Uli Kohlstedt knüpfte als Sportlicher Leiter inhaltlich an die Worte des Vereins-Chefs an. Dabei splittete er sein Lob. Einmal in Richtung der Trainer: „Sie haben es geschafft, die Motivation trotz der Corona-Einschränkungen hochzuhalten und die Aktiven auf den Punkt für diesen Wettbewerb vorzubereiten.“ Ein anderes Mal ging es an die Schwimmer selbst: „Nach einer so langen Wettkampfpause eine derartige Leistungssteigerung abzurufen, ist respektabel und steht für eine große Trainingsdisziplin.“

Bei den Schwimmerinnen seien stellvertretend drei SG-Aktive genannt. Rebecca Manß (3.), Anna Krzyzaniak (6.) und Michelle Diksic (13.) schafften es in die Top 15. Bei den männlichen Nachwuchstalenten stachen besonders die Auftritte von Jakob Eppels (7.) und Oskar Seifert (8.) heraus. Insgesamt schwamm die SG 82 persönliche Bestzeiten heraus, dreimal konnte sogar ein Vereinsrekord gebucht werden. Imponierend!

Was natürlich auch die Trainer zufriedenstellte. Wie Michelle Jünger: „Ich bin äußerst zufrieden.“ Sie fand vor allem Jakob Eppels „überragend“, der „einfach durch den Wettkampf marschiert ist und selbst über die Sprintdisziplinen seine Bestzeiten um bis zu zwei Sekunden verbessern konnte“.

Alexander Hoischen gewinnt die Bronze-Medaille

Die frühere deutsche Spitzenschwimmerin Desirée Blicke (damals hieß sie Mahle) kümmerte sich besonders um die Gruppe Talentförderung: „Die Leistungen waren sehr gut.“ Allen voran Alexander Hoischen zeigte sich in herausragender Verfassung. Er wurde in der D-Jugend Dritter über 100 Meter Brust, Siebter über 50 Meter Brust. Seine Auftritte wurden von persönlichen Bestzeiten und guten Platzierungen begleitet.

Namentlich erwähnt werden sollten auch Yanis Abourakha, Oskar Hüsgen, Leni Stratmann und Frida Fischer, die auf viele vordere Ränge schwammen. Ganz klar: Da wächst wieder etwas zusammen bei der SG Remscheid. Von manch einem wird man noch häufiger lesen... ad

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