Endrunde im Juli

Linden und Co. sind bei der E-Sport-EM dabei

Mike Linden sieht bei sich und dem Team noch Luft nach oben. Foto: DFB
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Mike Linden sieht bei sich und dem Team noch Luft nach oben.
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Qualifikation über den Umweg Play-offs.

Von Fabian Herzog

Im ersten Anlauf hatte sie noch den Kürzeren gezogen, im zweiten dann sicherte sich die deutsche E-Sport-Nationalmannschaft mit dem Lenneper Mike Linden doch das Ticket für die diesjährige Fußball-Europameisterschaft. Diese wird am 9. und 10. Juli im Spiel „Pro Evolution Soccer“ ausgetragen und ist mit einem satten Preisgeld von 100 000 Euro dotiert.

Linden und Co. bekamen es in den Play-offs mit Luxemburg, Albanien, Russland und den Niederlanden zu tun. Dabei galt es, zwei Kontrahenten nach Hin- und Rückspiel hinter sich zu lassen, um einen der letzten EM-Plätze zu ergattern. Dies gelang Deutschland am Ende relativ souverän. Die Ergebnisse: 5:2 und 5:5 gegen Luxemburg, 4:1 und 2:3 Albanien, 2:3 und 5:4 gegen Russland sowie 8:2 und 8:7 gegen die Niederlande. So wurde das DFB-Team punktgleich mit den Niederlanden Zweiter. „Uns war von vornherein klar, dass alles andere als ein Weiterkommen eine absolute Blamage gewesen wäre“, bilanzierte Mike Linden.

Am vergangenen Dienstag wurden die Gruppen für die EM-Endrunde ausgelost. Danach trifft Deutschland auf Spanien, Griechenland und die Niederlande. Dabei soll es aber nicht bleiben, wie der Lenneper unmissverständlich klarstellt: „Unsere Erwartungshaltung ist immer hoch. Wir wollen diesmal den EM-Titel gewinnen.“

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