Judo

Landesmeisterschaften können kommen: Der JCW ist bereit

Der erfolgreiche Judo-Nachwuchs U15 des JC Wermelskirchen: Bei den Bezirksmeisterschaften in Leverkusen war nichts von einer Corona-Flaute zu bemerken.
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Der erfolgreiche Judo-Nachwuchs U15 des JC Wermelskirchen: Bei den Bezirksmeisterschaften in Leverkusen war nichts von einer Corona-Flaute zu bemerken.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Sechs Judoka qualifizieren sich in Leverkusen.

Corona hat auch das Schwungrad bei den Judoka des JC Wermelskirchen nicht wirklich konstant Fahrt aufnehmen lassen. Aber langsam, so ganz langsam, gelingt die Rückkehr in die sportliche Normalität. Was bestens an den Bezirksmeisterschaften der U15 abzulesen ist, die in Leverkusen stattgefunden haben und bei denen die Nachwuchskräfte erfolgreich abschnitten – und damit das traditionelle Belohnungs-Gartenfest im Hause der Familie Borchardt für den Sommer klarmachten.

Während die U18 und die U21 mit ihrer Meisterschaftsserie noch auf die zweite Jahreshälfte warten müssen, durften die jüngeren Aktiven sich unter dem Bayer-Kreuz dem Wettbewerb stellen. Nachdem die Kreismeisterschaft mangels Teilnehmern abgesagt worden war und alle Kämpfer weitergemeldet worden waren, ging es in Leverkusen auf die Matten. Die Bilanz aus Sicht des JC Wermelskirchen: vier Titel, einmal Silber, einmal Bronze und einmal Rang fünf. Damit haben alle JCW-Aktiven eine Platzierung geholt, und sechs Judoka werden den Club auf Landesebene vertreten.

Gold ging an Phil Cabecana (bis 34 kg). Er gewann alle Kämpfe und bis auf das Finale sogar vorzeitig. Ganz oben standen auch Julius Glaser (bis 46 kg), Hannah Glauner (bis 44 kg) und Emma Becker (bis 52 kg). Für Letztere freute sich Trainer Kaweh Scheida: „Man konnte ihr herausragendes Talent sehen.“ Silber gab es trotz Untergewichts für Julia Scheida (bis 33 kg), Bronze ging an Ida von Grünberg (bis 44 kg). Groß war auch die Begeisterung über die Auftritte von Enrique Correia (bis 55 kg). Er war mit sehr wenig Turniererfahrung nach Leverkusen gekommen, präsentierte sich mutig und kämpferisch. Der Lohn: Platz fünf. -ad-

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