Handball

Krefeld und Pallach gehen getrennte Wege

In der letzten Saison trafen HSG-Coach Maik Pallach (l.) und Panther-Trainer Marcel Mutz noch aufeinander.
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In der letzten Saison trafen HSG-Coach Maik Pallach (l.) und Panther-Trainer Marcel Mutz noch aufeinander.

Trainerwechsel in der 3. Liga.

Bevor es Anfang September in der 3. Liga losgeht, gibt es gleich bei zwei Konkurrenten der Bergischen Panther Veränderungen auf den Trainerbänken. Zunächst hatte sich die SG Schalksmühle-Halver und ihr niederländischer Trainer Mark Schmetz nicht auf die Fortführung der gemeinsamen Zusammenarbeit einigen können. Dann trennten sich auch die Wege der HSG Krefeld und des früheren Wermelskircheners Maik Pallach und präsentierten Schmetz als neuen Coach.

Beide Mannschaften haben eine Gemeinsamkeit: In der vergangenen Saison wollten sie den Sprung in die 2. Bundesliga schaffen. Die Krefelder als Meister und die SG als Tabellenzweiter hatten zwar die Aufstiegsrunde erreicht, musten dann aber der HSG Konstanz und dem VfL Potsdam den Vortritt lassen.

In der kommenden Saison wollen die Verantwortlichen in Schalksmühle-Halver einen etwas anderen Weg gehen. Co-Trainer Maciej Dmytruszynski, Torwart-Trainer Matthias Reckzeh und der Sportliche Leiter Mark Dragunski betreuen aktuell vorübergehend die Mannschaft. Ausschlaggebend für die Trennung waren die Unterschiede in der Zielsetzung, die Trainer und die Verantwortlichen hatten. Anspruch von Schmetz sei es weiter gewesen, den Aufstieg in die 2. Liga zu realisieren. Ein Ziel, das bei den Vereinsfunktionären zwar auch ein Thema sei, aber nicht mehr ganz oben auf der Liste stehen würde. Ihnen gehe es in erster Linie um Jugend- und Talentförderung.

Derweil wollen die Krefelder weiter mit aller Macht in die 2. Handball-Bundesliga. Die Entscheidung, sich von Pallach zu trennen, sei das Ergebnis einer intensiven Saisonanlyse gewesen. So habe es der Ex-Coach nicht geschafft, das Maximum aus dem Team herauszuholen. pk

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