Fußball

Thomas Kleine will seinen Weg weitergehen

Thomas Kleine mit Fortunas damaligen Cheftrainer Friedhelm Funkel beim Zweitligisten Fortuna Düsseldorf.
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Thomas Kleine (links) mit Fortunas damaligen Cheftrainer Friedhelm Funkel beim Zweitligisten Fortuna Düsseldorf.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Thomas Kleine war Profi, ist Profi und wird auch in Zukunft Profi sein.

Seit 20 Jahren gehören die Bundesliga und die 2. Bundesliga zu seinem Kernarbeitsgebiet – als Spieler, als Co-Trainer und als Trainer. Dass der gebürtige Wermelskirchener nach viereinhalbjähriger Assistenten-Tätigkeit beim Zweitligisten Fortuna Düsseldorf kürzlich trotz eines Vertrags bis zum Sommer 2022 überraschend freigestellt worden ist, nimmt ihm nichts von seiner Freude am Fußball: „Ich werde meinen Weg weitergehen und schaue positiv nach vorne.“ Bedeutet: Er will im Geschäft bleiben, kann sich Tätigkeiten als Chef wie auch als „Co“ vorstellen: „Beides kann sehr reizvoll sein.“

Nachdem er am Sonntagabend von der Vereinsführung informiert worden ist („Das akzeptiere ich“), hat sich Kleine herzlich von der Mannschaft verabschiedet. -ad-

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