Fußball

Kantersieg wird ausgeblendet

So feierten Ahmed Al Khalil (l.), der drei Treffer erzielte, und Tristan Maresch den Auftaktsieg gegen Solingen.
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So feierten Ahmed Al Khalil (l.), der drei Treffer erzielte, und Tristan Maresch den Auftaktsieg gegen Solingen.
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Rückrundenstart in der Landesliga.

Von Peter Kuhlendahl

DV Solingen – FC Remscheid (So., 15.30 Uhr). Wenn eines beim FCR im Hinblick auf diese Partie völlig ausgeblendet worden ist, dann das Hinspiel Ende August. Damals fegte man die Klingenstädter mit 9:0 aus dem Röntgen-Stadion. „Aber da stand uns eine ganz andere Mannschaft gegenüber. Seit dem sechsten Spieltag hat die ein völlig anderes Gesicht“, betont FCR-Trainer Marcel Heinemann. Und dieses andere Gesicht hat dafür gesorgt, dass für die Remscheider eine Woche nach dem Spitzenspiel beim Tabellenführer in Frintrop (0:0) nun die nächste Toppartie des Vierten gegen den Fünften ansteht.

An die starke spielerische und auch kämpferische Leistung der Vorwoche wollen die Remscheider anknüpfen. „Wir sind aktuell so ein wenig in den Wochen der Wahrheit und wollen uns in den beiden noch ausstehenden Spielen vor der Winterpause eine gute Ausgangslage für den Rest der Saison verschaffen“, erklärt Heinemann, der glaubt, dass sich die zahlreich erwarteten Zuschauer auf eine attraktive Partie zweier spielstarker Teams freuen können. Dabei kann der FCR aber weiter nicht auf die beste Formation setzen. Dylan Oberlies, Patrick Posavec und Adis Babic fallen weiter verletzungsbedingt aus.

1. FC Wülfrath – SV 09/35 Wermelskirchen (So., 15 Uhr). Auch die Wermelskirchener hatten zum Saisonstart im Spätsommer mit einem klaren Sieg aufhorchen lassen. Allerdings relativierte sich der 5:0-Erfolg über die Wülfrather im weiteren Verlauf. Die Kalkstädter zieren am Ende der Hinrunde mit nur einem Sieg das Tabellenende und haben auf einen Nicht-Abstiegsplatz satte zwölf Punkte Rückstand. „Aber genau das macht die Aufgabe so schwierig für uns. Wir haben in dieser Woche unseren Jungs förmlich eingebrannt, den Gegner ja nicht zu unterschätzen“, erklärt Wermelskirchens Co-Trainer Thorsten „Pille“ Frohn.

Allerdings sind sich die Verantwortlichen sicher, dass ihre Worte erhört worden sind. Und die seit der Vorwoche abgeschlossene bärenstarke Hinrunde der Wermelskirchener soll nicht mit einem Misserfolg getrübt werden. Dabei bleiben aber alle auf dem Teppich und halten an ihrem Saisonziel fest. „Das ist und bleibt der Klassenerhalt. Alles andere ist für uns kein Thema.“ Große personelle Veränderungen im Vergleich zur Vorwoche gibt es nicht. Umut Demir muss eine Gelbsperre absitzen. Dafür kehrt Tom Paß nach seiner Sperre zurück. Hinter dem Einsatz des erkrankten Jan Nsu Kayala steht ein Fragezeichen.

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