Rollhockey

IG Remscheid verspielt Führungen und verliert erstmals

Eric Krämer, der erstmals in der Anfangsaufstellung der IGR Remscheid stand, machte ein richtig gutes Spiel und erzielte in der Partie gegen Walsum zwei Tore. Foto: Georg Feldhoff
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Eric Krämer, der erstmals in der Anfangsaufstellung der IGR Remscheid stand, machte ein richtig gutes Spiel und erzielte in der Partie gegen Walsum zwei Tore.

Rollhockey-Bundesliga: IG Remscheid unterliegt RESG Walsum nach großem Kampf.

Von Lucas Hackenberg

Remscheid. Nach zwei Siegen zu Beginn der neuen Saison in der Rollhockey-Bundesliga musste die IGR Remscheid am Samstag die erste Niederlage hinnehmen. Gegen ein spielstarkes Team der RESG Walsum hieß es am Ende 5:6 (3:3).

Zur Ausgangslage: Die IGR musste ohne Yannik Lukassen, Daniel Strieder, Jonas Langenohl und kurzfristig auch noch Fabian Selbach auskommen, die aus verschiedenen Gründen fehlten. So kam es, dass Moritz Kreidewolf nach seinem letzten Spiel Mitte des Jahres 2018 zwischen die Pfosten zurückkehrte. Und Julian Peinke noch einmal aushalf.

Direkt zu Beginn zeigten sich die Duisburger dominant und verzeichneten mehr Ballbesitzphasen als die Remscheider. Die Tore fielen allerdings auf beiden Seiten ausgeglichen. Dreimal ging die stark kämpfende IGR in Führung, dreimal kam die RESG genau so stark zurück. Die Tore für Remscheid erzielten Yannick Peinke (4.), Eric Krämer (11.) und Alexander Ober (18.). Krämer stand erstmals in der Anfangsformation der IGR Remscheid und machte seine Sache mehr als gut. Für Walsum trafen Sebastian Haas (7.), Marc Coll Atienza (12.) und Miguel Gallaguet (23.).

Schon am vergangenen Wochenende lieferte die IGR ein mitreißendes und nervenaufreibendes Spiel.

Zu Anfang der zweiten Halbzeit sah es dann sogar so aus, als könnte Blau-Weiß das Spiel zu seinen Gunsten entscheiden, da man sich durch Max Richter (26.) und erneut Krämer (32.) eine 5:3-Führung erspielte. Walsum aber kam fulminant zurück und drehte das Spiel bis zum Ende noch komplett, da abermals die drei Torschützen aus Halbzeit eins trafen (Atienza, 40./Haas, 47./Gallaguet, 50.).

Von Trainer Timo Meier gibt es ein großes Lob

Trotz der knappen Niederlage zeigte sich IGR-Trainer Timo Meier kurz nach dem Spiel zwar enttäuscht ob der ärgerlichen Niederlage, aber keineswegs über seine Mannschaft: „Ich kann auf meine Jungs nur stolz sein, sie haben alles abgerufen“, sagte er. Dem pflichtete auch Torhüter Moritz Kreidewolf bei, der ein bärenstarkes Comeback gab: „Niederlagen tun weh, aber jetzt heißt es: Mund abputzen und nächste Woche gegen Herringen weitermachen.“

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