Rollhockey

IGR steht gleich vor zwei unangenehmen Aufgaben

Die IGR setzt im Pokalspiel auf Keeper Moritz Kreidewolf, da Jonas Langenohl ausfällt. Foto: Georg Feldhoff
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Die IGR setzt im Pokalspiel auf Keeper Moritz Kreidewolf, da Jonas Langenohl ausfällt.
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Männer und Frauen müssen am Samstag im Pokal-Viertelfinale auswärts ran.

Von Peter Kuhlendahl

Das Pokalspielwochenende steht an. Es geht um den Einzug in das Halbfinale. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen der IGR Remscheid. Beide Bundesligisten müssen bei Zweitligisten ran. Spaziergänge werden dabei aber beide Aufgaben nicht.

Die Männer spielen am Samstag (15.30 Uhr) beim SC Bison Calenberg. Und anders als in der jüngsten Vergangenheit bemüht IGR-Trainer Timo Meier jetzt doch die eine oder andere Floskel, die über solchen Aufgaben schwebt. „Da ist zum einen die lange Anreise nach Niedersachsen, wo wir in einer engen, kleinen Halle spielen.“ Und zum anderen wäre da auch noch Ex-Nationalspieler Milan Brandt, der in Calenberg aktuell dafür sorgt, dass das Team regelmäßig mit zweistelligen Ergebnissen durch die Liga marschiert und in der neuen Saison wohl wieder in der Bundesliga an den Start gehen wird.

Zudem ist auch die IGR nicht von der Pandemie verschont geblieben. Keeper Jonas Langenohl und Paul Ronge fallen coronabedingt aus. Hinter dem Einsatz von Fabian Selbach steht aus privaten Gründen noch ein Fragezeichen. Eigene Gesetze bei Pokalspielen hin oder her. „In Calenberg wollen wir natürlich gewinnen“, betont Meier, der auch schon ein mögliches Halbfinale im Hinterkopf hat. Im Falle eines Erfolges würde die IGR auf den Sieger der Partie zwischen dem TuS Düsseldorf-Nord und dem RSC Cronenberg treffen.

Remscheiderinnen reisen am Freitag an den Bodensee

Für die Frauen der IGR gibt es wahrlich dankbarere Aufgaben als ihr Viertelfinale. Die Remscheiderinnen müssen am Samstagabend (20 Uhr) beim Zweitligisten RRV Gottmadingen ran. Dass man diesen Verein auch als Rollhockey-Insider nicht sofort auf dem Zettel hat, hat Gründe. Das Team ist zum einen am Bodensee beheimatet und spielt zum anderen in der 2. Bundesliga. „Dort haben sie eine dominierende Rolle inne und stehen an der Tabellenspitze“, weiß Thomas Beck, der 2. Vorsitzende der IGR.

Entsprechend ernst nehmen die Remscheider die Aufgabe. Der erste Teil des Teams macht sich am Freitagmorgen auf den Weg nach Singen, wo das Quartier aufgeschlagen wird. Der Rest wird sich dann im Laufe des Freitagnachmittags auf die Reise machen. Die Rückfahrt ist für Sonntagmorgen geplant. Fehlen wird Leonie Stucke. Sieben Feldspielerinnen und zwei Keeperinnen sind dabei.

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