Rollhockey

IGR ist mit Glücksgöttin Fortuna im Bunde

Nachwuchskeeper Ben Kessens bekommt im Pokalspiel das Vertrauen. Foto: Peter Kuhlendahl
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Nachwuchskeeper Ben Kessens bekommt im Pokalspiel das Vertrauen.
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Remscheider müssen im DRIV-Pokal am Samstag in Krefeld ran.

Der Weg zu einem Pokalsieg hängt oft auch vom Glück oder Pech bei den Auslosungen ab. In der aktuellen DRIV-Runde hatte Bundesligist IGR Remscheid die Glücksgöttin Fortuna an seiner Seite. Los geht es an diesem Samstag (18 Uhr) im Achtelfinale mit der Aufgabe beim Zweitligisten Hülser SV Krefeld.

Im Falle eines Erfolges würde es im Viertelfinale dann zum Zweitligisten SC Bison Calenberg gehen, der in der ersten Runde ein Freilos hat. Falls auch diese Hürde genommen würde, hätten die Remscheider im Halbfinale ein Heimspiel. Aller Voraussicht nach gegen den RSC Cronenberg. Und im Finale, das in Hin- und Rückspiel ausgetragen wird, in der zweiten Partie Heimrecht.

IGR hat den klaren Anspruch, in Krefeld zu gewinnen

„Besser kann eine Auslosung gar nicht laufen“, findet IGR-Trainer Timo Meier, der auch nicht den Hauch eines Gedankens daran verschwendet, die alte Floskel „der Pokal hat seine eigenen Gesetze“ aus der Mottenkiste zu kramen. „Krefeld ist nach der Pause genau der richtige Gegner. Nicht zu schwierig und auch nicht zu einfach. Aber wir haben den klaren Anspruch, dass wir dort am Samstagabend natürlich gewinnen.“

Dafür wird bereits seit Anfang Januar hart gearbeitet. Zwar war die Halle in der ersten Woche des Jahres noch geschlossen. Dafür wurde im „Injoy“ und an der Talsperre ordentlich Schweiß vergossen. Und in dieser Woche dann auch wieder in der Halle. „Die Jungs sind alle fit und haben prima mitgezogen“, erklärt der Coach, der sich zudem keine großen Gedanken über personelle Dinge machen muss.

Vom Stammpersonal fehlt einzig aus Studiengründen Alexander Ober. Der langzeitverletzte Fabian Selbach ist zwar wieder im Training, ein Einsatz kommt aber noch früh. Entschieden hat sich der Coach, wer in Krefeld zwischen den Pfosten hockt. Er schenkt Youngster Ben Kessens das Vertrauen.

Vor zwei Jahren musste die IGR im Pokalviertelfinale auch schon mal in Krefeld ran. Da stand am Ende ein 17:2-Kantersieg auf der Anzeigetafel.

Wer die IGR nach Krefeld begleiten möchte, sollte beachten: In die Halle dürfen nur 100 Zuschauer. Die Gastgeber haben den Remscheidern 40 Plätze zugeordnet. Die IGR rät, sich im Vorfeld anzumelden (mail@igr-remscheid.de). In der Halle gilt die 2G-Regel. Außerdem muss eine FFP2-Maske getragen werden.

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