Handball

HSG-Frauen könnten sich absetzen

Spiele in der Ober- und Verbandsliga.

Von Ralf Paarmann

Oberliga: Bergische Panther – Adler Königshof (So., 17 Uhr, Max-Siebold-Halle). Trotz der Niederlage gegen Lobberich sieht Panther-Trainer Marc Egger seine Mannschaft weiterhin auf dem richtigen Weg: „Das Zusammenspiel und die Abläufe werden immer besser.“ Ganz oben auf seiner Kritikliste stehen dagegen fehlendes Timing und Konzentrationsfehler im Angriff. Bis zum Aufeinandertreffen mit dem Tabellennachbarn will das Team diese Schwächen in den Griff bekommen. Positiv ist die personelle Entwicklung bei den Panthern. Lena Scigala wird wieder dabei sein, und Dunja Pfeiffer steht nach überstandener Daumenverletzung vor ihrem ersten Einsatz in dieser Saison.

Verbandsliga: SSG Wuppertal – HSG Radevormwald/Herbeck (So., 15 Uhr). Das Spitzenspiel ist für die Mannschaft von Trainer Marcello Halbach eine wichtige Angelegenheit. Nachdem der Verfolger aus Wuppertal am vergangenen Spieltag in Wipperfürth erneut Federn ließ, kann sich die HSG mit einem Sieg vom Rest des Feldes weiter absetzen. Umgekehrt würde es bei einer Niederlage wieder eng, denn hinter Rade (13:1) lauern gleich fünf Teams mit einer Bilanz von 10:4-Punkten. Halbach nimmt angesichts der drei Punkte Vorsprung aber etwas Druck aus der Sache: „Selbst wenn wir unterliegen, ist noch nichts verloren.“ Und auch die Favoritenrolle weist er aufgrund der vielen personellen Ausfälle von sich. Die HSG ist deshalb erneut sehr stark auf Hilfe aus der A-Jugend angewiesen.

Verbandsliga: Wermelskirchener TV – Wald-Merscheider TV (So., 14.30 Uhr, Schwanenhalle). Der Verlauf des verlorenen Derbys in Radevormwald (21:24) hat WTV-Trainer Rudi Lichius lange Zeit viel Freude bereitet. Trotz der großen Enttäuschung habe laut Lichius die Mannschaft viel Positives aus der starken Leistung mitgenommen. Mittlerweile trainiert der WTV mit der Reserve zusammen, um die regelmäßig von dort benötigten Aushilfen in Zukunft besser integrieren zu können. Gegen den kommenden Gegner hat der Coach die Erwartungen nun etwas höher gehängt: „Wir müssen uns jetzt langsam einmal für eine gute Leistung belohnen und endlich punkten, sonst verlieren wir den Anschluss.“

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