Handball

Hiobsbotschaft für Panther II: Norbert Bothe sagt ab

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Norbert Bothe, der das Traineramt übernehmen sollte, kann diese Aufgabe nicht antreten.
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Designierter Coach des Verbandsligisten kann Amt aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten.

Von Peter Kuhlendahl

Vier Wochen vor dem Einstieg in die Meisterschaft stehen die Bergischen Panther im Hinblick auf ihre 2. Mannschaft mit einigen Problemen da. So muss sich der Club zum einen auf die Suche nach einem neuen Trainer für das Team machen. Zum anderen ist immer noch unklar, ob die Panther II in der Verbands- oder in der Oberliga antreten.

Laut Panther-Manager Frank Lorenzet hat der Start in die heiße Phase der Vorbereitung in dieser Woche mit einer Hiobsbotschaft begonnen. Norbert Bothe, der das Traineramt übernehmen sollte, kann diese Aufgabe nicht antreten. „Leider geht es ihm gesundheitlich nicht gut. In Verbindung mit der Corona-Pandemie steht er nicht zur Verfügung. Mir tut das sehr leid und hoffe, dass er bald wieder auf dem Damm ist“, sagt Lorenzet, der zudem betont, dass mit Hochdruck nach einer Lösung gesucht würde. Aktuell habe Christian Schmitz die sportliche Verantwortung.

Derweil ist immer noch keine Entscheidung bezüglich der Ligazugehörigkeit des Teams gefallen. Nachdem die vergangene Saison abgebrochen worden war, hatte der Verband die 2. Mannschaft des Bergischen HC als Aufsteiger benannt. Dagegen hatten die Panther sich gewehrt. Ein erster Einspruch ist mittlerweile aber abgelehnt worden. „Jetzt haben wir erneut Widerspruch beim Westdeutschen Handball-Verband eingelegt“, erklärt Panther-Boss Hans-Jürgen Middendorf, der weiter auf einen positiven Ausgang hofft.

Unabhängig von allen Fragezeichen läuft die Saisonvorbereitung aktuell auf Hochtouren. Höhepunkt dürfte das Trainingslager werden, das vom 14. bis 16. August in Hilgen stattfindet. Ab diesem Wochenende stehen auch eine Reihe von Testspielen an. „Die werden unter der strengen Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften stattfinden“, erklärt Lorenzet. Außerdem würden alle Partien – soweit es keine anderen Regelungen gäbe – unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit über die Bühne gehen.

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