Handball

Hauptsache, die Art und Weise stimmt diesmal

Handball-Frauen in Ober- und Verbandsliga im Einsatz.

Von Ralf Paarmann

Oberliga: Bergische Panther – SV Straelen (So., 15 Uhr, Max-Siebold-Halle). Das 20:27 in Biefang am vergangenen Spieltag hat Trainer Marc Egger verärgert: „Die Niederlage ist weniger tragisch als die Art und Weise, wie wir uns präsentiert haben.“ Nach schlechtem Start ins Spiel habe sein Team wenig Moral bewiesen und konnte die Partie von da an gegen einen keineswegs übermächtigen Gegner nicht mehr offen gestalten. Die kommende Aufgabe wird gegen einen stärker einzuschätzenden Gegner bestimmt nicht leichter, dafür hofft Egger aber auf eine positive Reaktion. Vor allem erwartet er mehr Emotionen im Spiel. Im ohnehin kleinen Kader wird erneut Jouline Mücke fehlen, ein Einsatz der angeschlagenen Dunja Pfeiffer und Sarah Wortmann ist fraglich. Um sich Wechselalternativen offen zu halten, werden Spielerinnen aus der Reserve am Samstag dabei sein.

Verbandsliga: TV Ratingen – Wermelskirchener TV (Sa., 15.15 Uhr). Durch den ersten Saisonsieg am vergangenen Spieltag gestaltet sich das Tabellenbild für den WTV auf einen Schlag etwas freundlicher. „Das hat allen gutgetan und gibt uns bestimmt Schwung für die nächsten Aufgaben“, ist Trainerin Melanie Holz-Körting optimistisch. In die Partie gegen Ratingen geht sie gelassen, denn Punkte sind hier nicht eingeplant. Allerdings ist sie sich sicher, dass ihre Spielerinnen motiviert sind und auch an eine Überraschung gegen den Tabellensechsten glauben. Der Kader ist soweit komplett, bei Bedarf stehen Spielerinnen aus der Reserve zur Verfügung.

Verbandsliga: HSG Rade/Herbeck – Niederbergischer HC (Sa., 16.15 Uhr, Hermannstraße). Am vergangenen Wochenende hat es die Mannschaft von Marcello Halbach erwischt. Die erste Punktspielniederlage nach rund zwei Jahren hat zwar wehgetan, aber nicht die Tabellenführung gekostet. Beim SV Wipperfürth stand man sich meist selbst im Weg. 28 Fehlwürfe und 21 technische Fehler notierte der Trainer bei seinen Spielerinnen. Im absoluten Spitzenduell gegen den ersten Verfolger brennt man jetzt auf Wiedergutmachung und spielt gleichzeitig um Platz eins. Der seit acht Spielen ungeschlagene NHC könnte mit einem weiteren Erfolg an der HSG vorbeiziehen.

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