Handball

Handballerinnen peilen Siege zum Start an

Spiele in Ober- und Verbandsliga.

Von Ralf Paarmann

Oberliga: Bergische Panther – HSV Überruhr II (So., 15 Uhr, Max-Siebold-Halle). Frauenwart Christian Schmitz hat eine klare Vorstellung vom Ausgang der ersten Partie im neuen Jahr: „Das ist ein Spiel, das wir gewinnen müssen.“ Der Gegner steht in der Tabelle nicht nur hinter den Panthern, sondern dürfte auch aus spielerischer Sicht unterlegen sein. Allerdings ist durchaus möglich, dass Überruhr sich mit Spielerinnen aus seiner 1. Mannschaft verstärkt. Damit haben die Panther schon schlechte Erfahrung bei der Niederlage gegen den HSV Solingen-Gräfrath II gemacht. Die personelle Situation ist bei den Gastgeberinnen nicht ideal. Selina Dietl, Tjorven Birkenbeul und Neomie Völkel fallen aus beruflichen und persönlichen Gründen aus. Aushilfen werden wahrscheinlich aus der 2. Mannschaft kommen.

Oberliga: Rheydter TV – HSG Rade/Herbeck (Sa., 18.30 Uhr). Dank des zweiten Saisonsieges konnte die HSG vor der Weihnachtspause die „Rote Laterne“ abgeben und sich mit einem Positiverlebnis aus dem alten Jahr verabschieden. Trainer Michael Bartsch hofft, dass seine Mannschaft daraus Selbstvertrauen für den Kampf gegen den Abstieg getankt hat. Am Samstag müssen die Raderinnen bei einem laut Bartsch schlagbaren Gegner antreten: „Wenn wir es schaffen, die Leistung vom letzten Saisonspiel in die Partie gegen Rheydt zu transferieren, dann rechne ich mit einem Sieg.“ Personell sieht es endlich einmal gut aus. In der Wettkampfpause haben einige Spielerinnen ihre Verletzungen auskuriert, so dass es diesbezüglich keine Probleme gibt.

Verbandsliga: Wermels-kirchener TV – Mettmann-Sport (So., 14 Uhr, Mehrzweckhalle Dabringhausen). Mit einem Sieg gegen den Tabellennachbarn könnte der WTV am Gegner vorbeiziehen. Der Spielausgang ist für Wermelskirchens Trainer Oliver Elitzke völlig offen: „Bei zwei gleichstarken Teams werden Nuancen über Sieg und Niederlage entscheiden.“ Negativ könnte es sich auswirken, dass der WTV mit Karolin Hartenstein, Vanessa Rukover und Anna Schriever auf drei wichtige Spielerinnen verzichten muss.

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