Blick über den Zaun

Gummersbach schafft das Wunder

Neues vom VfL Gummersbach, HSV Solingen-Gräfrath und Wuppertaler SV.

-pk- Von einem Sieg im hohen Norden hatten eh nur die größten Optimisten geträumt. So konnte der Bergische HC auch mit halbwegs erhobenem Kopf die Ostsee-Halle, in der er vor knapp 10 000 Zuschauern gegen den THW Kiel mit 29:35 (13:17) verloren hatte, verlassen. Ein Garant für den THW-Sieg war der frühere BHC-Keeper Tomas Mrkva. Positiv bei den Gästen war, dass sie sich in der Offensive verbessert zeigten.

Derweil feierte Ligakonkurrent VfL Gummersbach beim 29:28 (17:12)-Sieg gegen Mitaufsteiger ASV Hamm-Westfalen im dritten Spiel den zweiten Sieg. Allerdings hing der am seidenen Faden, da die Oberbergischen zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten zeigten. Vor der Pause hatten sie alles im Griff. Im Angriff lief dann im zweiten Abschnitt aber lange Zeit nichts, und die Gäste schienen bei einer 28:24-Führung (55.) auf der Siegerstraße. Dann war es Dominik Mappes zu verdanken, dass sich das Blatt doch noch wendete. „Nach einem solchen Rückstand noch zu gewinnen, ist fast schon ein Wunder“, fand VfL-Coach Gudjon Valur Sigurdsson.

Ein hartes Stück Arbeit mussten die Zweitliga-Handballerinnen des HSV Solingen-Gräfrath zum Saisonauftakt verrichten, ehe sie den 30:26 (12:13)-Sieg über den TSV Nord Harrislee feiern konnten. Erst ab der 50. Minute wendete sich nach einem 21:24-Rückstand das Blatt.

Auf den Wuppertaler SV kommen unruhige Zeiten zu. Am Sonntag kassierte der Fußball-Regionalligist ein 1:2 (0:1) bei der U23 des 1. FC Köln, die auf einem Abstiegsplatz steht. Mehr als zum 1:2 von Roman Prokoph (56.) reichte es nicht.

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