Handball

HSV-Handballerin demontieren Beyeröhde

Kaum zu stoppen: Die Frauen des HSV Gräfrath mit Carina Senel waren dem TV Beyeröhde in allen Belangen überlegen. Foto: Andreas Horn
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Kaum zu stoppen: Die Frauen des HSV Gräfrath mit Carina Senel waren dem TV Beyeröhde in allen Belangen überlegen.

Drittes Spiel, dritter Sieg! Besser hätte der Saisonstart für die Handballer des VfL Gummersbach in der 2. Bundesliga nicht laufen können.

Gummersbach. Vor knapp 2000 Zuschauern musste gegen den Dessau-Roßlauer HV 06 aber eine Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel her, um den klaren und schließlich auch in der Höhe verdienten 35:27 (17:16)-Sieg feiern zu können.

Hatte die Partie in Abschnitt eins eher einen Wildwest-Charakter, so besann sich der VfL in der Folge seiner Stärken. In der Abwehr wurde konsequenter gedeckt, im Spiel nach vorne schaltete man noch einen weiteren Gang hoch. Das war richtig klasse anzusehen. „Wir hatten die frischeren Beine“, verwies Trainer Gudjon Valur Sigurdsson auf die besseren Wechselmöglichkeiten im Vergleich mit dem Team aus Sachsen-Anhalt.

Zu einer einseitigen Angelegenheit wurde das bergische Derby der 2. Handball-Bundesliga der Frauen. Der HSV Gräfrath setzte sich gegen den TV Beyeröhde mit 32:20 (14:7) durch und spielte mit den Wuppertalerinnen phasenweise Katz´ und Maus. Nach dem über weite Strecken begeisternd herausgespielten dritten Saisonsieg feierte man ohne Alkohol. Schon am Mittwoch muss man um 19.30 Uhr beim SV Werder Bremen ran. Und am Samstag kommt Liga-Konkurrent Mainz in der zweiten DHB-Pokalrunde in die Klingenhalle. Im Spitzenspiel der Fußball-Regionalliga brachte der Wuppertaler SV mit dem 0:0 bei Preußen Münster ein Remis vom Tabellenzweiten mit. Der WSV, der am Mittwoch um 19.30 Uhr im FVN-Pokal daheim gegen den VfL Jüchen-Garzweiler spielt, war taktisch sehr gut eingestellt.

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