Zehn Fragen

Mohamed Bahaddou hat nun genug Zeit, um den Keller aufzuräumen

Im Sommer war Mohamed Bahaddou in Paris. Das Bild ist auf dem Eiffelturm entstanden. Foto: MB
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Im Sommer war Mohamed Bahaddou in Paris. Das Bild ist auf dem Eiffelturm entstanden.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Mohamed Bahaddou setzt sich seit vielen Jahren für den Fußball im Kreis Remscheid ein.

Als Funktionär, als Trainer und als Schiedsrichter steht er auf unterschiedlichen Ebenen zuverlässig seinen Mann. -ad-

1. Was sagst Du zum Coronavirus?

Mohamed Bahaddou: Das Leben wird dadurch sehr eingeschränkt. Vieles von dem, was man hobbymäßig gerne macht, ist nicht möglich. Wie meine Arbeit als Jugendtrainer bei der SG Hackenberg, meine Schiedsrichterei und die Kinobesuche.

2. Wie nutzt Du die nun freigewordene Zeit am liebsten beziehungsweise wie hast Du sie genutzt?

Bahaddou: Man macht die Dinge, die in der Vergangenheit oft liegengeblieben sind, weil man anderweitig beschäftigt war oder sich vielleicht auch davor gedrückt hat. Am Haus ist eine Menge zu tun. Zum Beispiel muss der Keller aufgeräumt werden.

3. Was wirst Du als Erstes machen, wenn der Spuk endgültig vorbei ist?

Bahaddou: Ich schaue mir dann endlich wieder Fußball im Stadion an. Schon seit einigen Jahren bin ich Fan von Bayer Leverkusen und sehe 12 bis 15 Partien pro Saison in der BayArena.

4. Bier mit oder ohne Alkohol nach dem Sport?

Bahaddou: Ohne Alkohol. Ich bin leidenschaftlicher Coca-Cola-Trinker.

5. Mannschaftstour: Malle oder gemütlich?

Bahaddou: Gemütlich. Ich kann durchaus feiern, aber immer ohne Alkohol.

6. Was darf in Deinem Kühlschrank nicht fehlen?

Bahaddou: Wie ich schon gesagt habe: Coca Cola. Schön gekühlt. Ich bin beinahe süchtig danach, trinke die Cola auch bei der Arbeit.

7. Musik: Schlager, Klassik oder Techno (oder etwas anderes)?

Bahaddou: Die aktuellen Charts sprechen mich am meisten an.

8. Mit welchem Sportler würdest Du gerne mal in die Sauna gehen beziehungsweise einen Kaffee trinken?

Bahaddou: Mit Karim Bellarabi von Bayer Leverkusen. Nicht nur deshalb, weil er, wie ich, Deutsch-Marokkaner ist. In Düsseldorf haben wir mal an der Ampel mit den Autos nebeneinander gestanden. Beide hatten wir unsere Söhne mit im Fahrzeug und haben uns spontan kurz unterhalten. In zwei Sprachen.

9. Über welche Sportart wird in den lokalen Medien zu wenig berichtet?

Bahaddou: Über die Fußball-Kreisligen A und B.

10. Wie sieht für Dich der perfekte Abend aus?

Bahaddou: Mit guten Freunden zusammen sein, gemeinsam Fußball im Fernsehen schauen, etwas gutes Essen und Spaß dabei haben.

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