Wer erkennt wen?

Fußballer, Vorsitzender und Fotomodell

Frank Dombrowski (der Kopf ist eingekreist) mit den Ex-Schülern des Theodor-Heuss-Gymnasiums. Foto: RGA-Archiv
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Frank Dombrowski (der Kopf ist eingekreist) mit den Ex-Schülern des Theodor-Heuss-Gymnasiums.
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Wer erkennt wen: Frank Dombrowski.

Von Peter Kuhlendahl

Wir hatten es angedeutet. Es war in dieser Woche ein etwas anderes Mannschaftsfoto, das wir in unserer Serie „Wer erkennt wen“ präsentiert hatten. Die Auflösung lieferte Gerd Hugo, der selbst auch auf dem Bild ist, am Telefon: „Das waren alles ehemalige Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Radevormwald. Und der Gesuchte ist natürlich Frank Dombrowski.“

Die Aktiven auf dem Bild hatten eines gemeinsam: Sie hatten Fußballkurse beim damaligen Lehrer Werner Paschedag besucht. Die Jungs trafen beziehungsweise treffen sich regelmäßig. Und so waren sowohl Fußballer wie auch Handballer auf dem Foto dabei.

Wie auch Kai Niedzwiadek. „Frank Dombrowski und Thomas Mulzer haben bei der Organisation der Treffen die Fäden in der Hand. In diesem Jahr hat es aufgrund der Pandemie leider nicht geklappt. Aber im nächsten Jahr geht es weiter.“ Gespielt wurde auch oft in der Halle. Darum waren die früheren Hallenwarte Hugo und Norbert Wiederstein dabei.

Erdal Demir, aktueller Trainer beim SC Ayyildiz Remscheid und früherer Coach des SC 08 Rade, erinnerte sich an Dombrowski. „Bei der damaligen Spvg. Radevormwald haben wir zusammengespielt. Und ich bin heute noch gerne am Kollenberg.“

Dombrowski, der heutige 08-Vorsitzende, gehörte damals auch zu den Gründungsmitgliedern des Clubs. „Ohne ihn gäbe es wohl keinen Fußball mehr in Rade“, betonte Hugo, der auf dem Bild auch noch unter anderem Werner Paschedag, Carsten Burghoff, Jörn Ferner und Norbert Wiederstein erkannt hat.

Tami Busemeyer erinnerte in einer E-Mail daran, dass Dombrowski in einem Buch über die Olympischen Spiele 1992 in Barcelona als „Fotomodell“ mitgewirkt hat. Und an seine beiden Spitznamen: Dombi (bei Fußballern und Freunden) und Frankino (im Familienkreis).

Für Sönke Eichner waren Paschedag und der leider schon verstorbene Wiederstein „die Motoren und guten Seelen“ des Teams.

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