Beachvolleyball

Ferger ist Teil eines neuen Formats

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Beachvolleyball

Von Fabian Herzog

Not macht erfinderisch. Wobei die Idee nicht allein der Corona-Pandemie geschuldet ist. Viel mehr hat sich die deutsche Beachvolleyballszene in Person einiger Top-Spieler um Alexander Walkenhorst und Daniel Wernitz zum Ziel gesetzt, mit ihrem Sport das ganze Jahr über präsenter zu sein und so mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen. Aus diesem Grund war im Sommer 2020 schon die in Eigenregie organisierte Beach Liga ins Leben gerufen worden, auf die in diesen Tagen nun die German Beach Trophy folgt.

Ein Format, in dem Beachvolleyball und auch Beachhandball auf höchstem Niveau gespielt werden soll. In der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf, wo 350 Tonnen Sand aufgeschüttet wurden. Übertragen wird das Ganze per Livestream im Internet auf twitch.tv.

Mit dabei sein wird auch Sandra Ferger. Die Remscheider Beachvolleyballerin bildet mit Christine Aulenbrock eines der besten Teams in Deutschland und wird es ab Mittwoch nächster Woche an mehreren Spieltagen mit fünf anderen Spitzenduos aufnehmen.

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