Ferger kann nach Erfolgen durchatmen

  • Fabian Herzog
    VonFabian Herzog
    schließen

Volleyball

Von Fabian Herzog

In dieser Woche konnte sie mal ein wenig durchatmen. Das war auch mehr als angebracht, nachdem Sandra Ferger zuvor ein sportliches, aber auch extrem erfolgreiches Mammutprogramm hinter sich gebracht hat.

Als Beachvolleyballerin war die Remscheiderin beim neuen Turnierformat „German Beach Trophy“ in Düsseldorf im Einsatz. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld drang sie an der Seite von Teamkollegin Christine Aulenbrock bis ins Finale vor, wo die österreichischen Zwillinge Nadine und Teresa Strauss in zwei Spielen jeweils mit 2:1 die Oberhand behielten. „Megageil, dass wir das beste deutsche Team waren“, sagte Ferger, die mit den Niederlagen gegen die Vollprofis und Olympiakandidaten aus der Alpenrepublik gut leben konnte.

Am nächsten Tag ging es für sie auf festem Untergrund weiter. Mit Zweitligist VC Allbau Essen stand die Auswärtspartie in Hamburg auf dem Programm, wo Sandra Ferger zum 3:1-Sieg beitrug und mit ihrer Mannschaft vor der nächsten Aufgabe am Sonntag gegen Emlichheim den dritten Tabellenplatz festigte. Und das, obwohl ihr die Umgewöhnung gar nicht leicht fiel und sie einige Bälle in Beachvolleyball-Technik über das Netz spielte.

Das könnte Sie auch interessieren

Unsere News per Mail

Nach der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst mit Anklicken dieses Links ist die Anmeldung abgeschlossen. Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit über einen Link am Ende jeder E-Mail widerrufen.

Die mit Stern (*) markierten Felder sind Pflichtfelder.

Meistgelesen

Pleite in Opladen: Bergische Panther enttäuschen maßlos
Pleite in Opladen: Bergische Panther enttäuschen maßlos
Pleite in Opladen: Bergische Panther enttäuschen maßlos
FCR zieht sich den Schuh des Favoriten an
FCR zieht sich den Schuh des Favoriten an
FCR zieht sich den Schuh des Favoriten an

Kommentare