Fußball

FCR will beim Stadion am Ball bleiben

Das alte und auch neue Führungstrio des FC Remscheid: Thorsten Greuling, Ralf Niemeyer und Ralf Trögel (v.l.) nach der Jahreshauptversammlung am Montagabend.
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Das alte und auch neue Führungstrio des FC Remscheid: Thorsten Greuling, Ralf Niemeyer und Ralf Trögel (v.l.) nach der Jahreshauptversammlung am Montagabend.
  • Peter Kuhlendahl
    VonPeter Kuhlendahl
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Jahreshauptversammlung des Remscheider Landesligisten: Nach einem harmonischen Verlauf wurde es in der Nachspielzeit der Veranstaltung so richtig interessant.

Frisch war es am Montagabend im CVJM-Heim in Lüttringhausen. Und da es bei der Jahreshauptversammlung des FC Remscheid alles andere als hitzig zuging, blieb dem einen oder anderen der anwesenden 63 Mitgliedern und zehn Gästen nichts anderes übrig, als sich wieder Mantel oder Jacke überzustreifen.

Nach einem harmonischen Verlauf wurde es dann auch erst in der Nachspielzeit der rund 90-minütigen Veranstaltung so richtig interessant. Da ging es darum, wie es um die Zukunft des Röntgen-Stadions in Lennep bestellt sei. „Da muss ich zunächst ein für alle Mal eine Sache klarstellen. Der FCR will und kann das Stadion nicht kaufen. Wir suchen nach Lösungen“, betonte der alte und neue FCR-Präsident Ralf Niemeyer, der wie seine Vorstandskollegen Thorsten Greuling (2. Vorsitzender und Geschäftsführer) sowie Ralf Trögel (Schatzmeister) von den Mitgliedern in ihren Ämtern bestätigt wurden.

Als Wahlleiter hatte sich übrigens Lutz Uwe Magney, das frühere Vorstandsmitglied der Volksbank im Bergischen Land, zur Verfügung gestellt. Mit ihm in einer Reihe saßen zudem Winfried Urbinger, Thomas Schäfer und auch Dieter Maar, die als langjährige und treue Unterstützer des Landesligisten aktiv sind.

Doch nicht nur mir Sponsoren hat Niemeyer und seine Vorstandskollegen in den vergangenen Wochen und Monaten unzählige Gespräche geführt. „Auch die Lenneper Bevölkerung ist eingebunden gewesen und nicht zuletzt die Vereine im Stadtteil“, berichtete Niemeyer und hob dabei insbesondere „Lennep Offensiv“ hervor. Das nächste Treffen mit alle Vereinen soll am Montag stattfinden.

Gespräche würden indes auch weiter mit der Stadtspitze geführt. „Obwohl Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz ganz andere Dinge machen will. Allerdings hat die Stadt noch keinen detaillierten Plan und wohl auch keinen Investor“, erklärte der FCR-Vorsitzende, der zudem noch einmal kurz den Plan schilderte, dass es beim Konzept für das Areal natürlich nicht nur um Fußball, sondern auch um die Möglichkeit, eine Stätte für weitere Veranstaltungen zu schaffen. „Wir werden dafür alles in die Waagschale werfen. Versprechen können wir zwar nichts, aber wir werden am Ball bleiben“, lautete das Schlusswort von Niemeyer.

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