Leichtathletik

Läufer starten bei strömendem Regen in Quimper

Eine neunköpfige Remscheider Delegation nahm die beschwerliche Reise in die französische Partnerstadt Quimper auf sich, um dort mit drei Athleten an dem erst zum zweiten Mal ausgetragenen Lauf „Boucle du Steir“ teilzunehmen.

Von Andreas Dach

Was tut man nicht alles für die Pflege der Freundschaft . . .

In diesem Fall nahm eine neunköpfige Remscheider Delegation die beschwerliche Reise in die französische Partnerstadt Quimper auf sich, um dort mit drei Athleten an dem erst zum zweiten Mal ausgetragenen Lauf „Boucle du Steir“ teilzunehmen. Insgesamt 2500 Fahrkilometer wurden zurückgelegt. „Das hat schon geschlaucht“, gab Organisator Bernd Fiedler zu. Aber die weite Reise in die Bretagne hat sich gelohnt. War doch „die Gastfreundschaft unglaublich“, wie der Remscheider Sportamtsleiter versicherte.

In der Nacht von Freitag auf Samstag waren die Bergischen mit einem Neunerbus in den Westen Frankreichs aufgebrochen. Seit Dienstag sind sie wieder hier. Dazwischen lag die Unterbringung in französischen Familien, die von besonderer Herzlichkeit geprägt war.

Bei strömendem Regen auf die Strecke begeben

Am Sonntag liefen Michael Scholz, Martin Logemann und Bernd Sommer die zehn Kilometer bei strömendem Regen. Auf einer fast flachen, dafür aber trailmäßigen Strecke. Klar, dass die Waschmaschinen daheim viel zu tun bekamen. Die Gegeneinladungen für den Röntgenlauf sind ausgesprochen. Sauber muss es dann auch nicht sein . . .

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