Handball

Landesliga: Entfesselter WTV überrollt die Panther III

  • Fabian Herzog
    VonFabian Herzog
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Die Spiele WTV gegen Panther III, Witzhelden gegen HGR II, BSdL gegen Niederbergischer HC.

Wermelskirchener TV – Bergische Panther III 31:19 (15:11). Ersatzgeschwächte Gäste, bei denen auch der spielende Co-Trainer Daniel Blum wegen Oberschenkelproblemen nach wenigen Minuten passen musste, hatten der Power des WTV nichts entgegenzusetzen. „Wir haben sie überrollt“, lobte Wermelskirchens Trainer Jacek Krajnik die Leistung seiner Mannschaft, die er als „eine der besten“ unter seiner Regie einordnete.

Die Gastgeber zogen schnell auf 5:0 davon (8.), ehe sich der Vizemeister der Vorsaison auf 6:7 herankämpfte (15.). „Da dachte ich, es hätte klick gemacht“, sagte Panther-III-Coach Timo Adams.

Stattdessen setze sich der WTV wieder ab, führte nach 42 Minuten erstmals mit zehn Treffern Vorsprung (24:14) und begeisterte mit seiner Galligkeit den Trainer. „Das hat Lust auf mehr gemacht“, sagte Krajnik.

Adams hingegen kritisierte: „Wir haben es am Ende zu hoch ausfallen lassen.“

Tore WTV: Zimmer (12/1), Siebert (4), Krutzki (4/2), Benscheidt, Loureiro Marques, Knürenhaus, Wirths (je 2), Halbach, Berndl (je 1), Schmitz (1/1).
Tore Panther III: Hain (9/1), Wickert, Arndt (je 3), Gwosdz (2), Falkner, Gehrt (je 1).

TV Witzhelden – HG Remscheid II 22:34 (9:17).Mit einer Machtdemonstration verteidigte die HGR II die Tabellenführung und ließ daran von der ersten Minute an auch keinen Zweifel aufkommen. Nach neun Minuten lagen die Gäste 7:1 in Front. Nach 13 Minuten gar 10:2. „Die erste Halbzeit war schon mega gut“, schwärmte Trainer Fabian Flüß.

Tore: Müller (10), Pfeiffer (8/3), A. Jungjohann (6), Stausberg, N. Jungjohann, T. Wittmaack (je 2), Brefka, Bona, Reisdorf, B. Wittmaack (je 1).

HC BSdL – Niederbergischer HC 37:20 (22:11). Auch die Heimpremiere des Aufsteigers konnte sich sehen lassen. Wobei dieser in beiden Halbzeiten so seine Anlaufschwierigkeiten hatte. „Aber dann haben wir die Partie über das Tempospiel dominiert“, lobte Co-Trainer Niko Nesselrath. Herausragend bei den Soldaten: Philipp Heppner. Aber auch die Abwehr stand wie eine 1.
Tore: Heppner (9), Zapf (7/2), Hackländer (5), Söhnchen, Bersau (je 4), Förster (3), Sonneborn (2), Schnellhardt, Unger, August (je 1).

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