Olympia

Steinacker belegt Rang acht im Diskuswerfen

Wermelskirchenerin bei Olympischen Spielen

Remscheid. Wie schade, Marike Steinacker. Die Wermelskirchener Diskuswerferin hatte sich viel vorgenommen für den Endkampf bei den Olympischen Spielen in Tokio. Doch dann hatte die Leichtathletin bei ihrem ersten Wurf Pech. Dieser verrutschte, Steinacker machte ihn ungültig.

Die Möglichkeit einer „Aufholjagd“ wurde durch den einsetzenden Regen zunächst jäh gestoppt. Bei ihrem zweiten Wurf flutschte ihr der Diskus aus der Hand, fast wäre die für den TSV Bayer 04 Leverkusen startende Steinacker sogar gestürzt. Irreguläre Bedingungen, unter welchen auch andere Teilnehmerinnen zu leiden hatten. Richtige Entscheidung: Steinacker durfte ihren Wurf wiederholen, meldete sich mit einer Weite von 62,02 Metern zurück. Das reichte, um in die Runde der letzten acht einzuziehen. Das war ihr Ziel gewesen. Zwei gültige Würfe gelangen noch – mit 60,10 und 60,32 Metern blieb es bei Rang acht. In Wermelskirchen wird man mächtig stolz auf die Tochter der Stadt sein. ad

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