Leichtathletik

Silvesterlauf: Die Veranstalter sind bisher noch optimistisch

Im Stadion Reinshagen geht es auf die Strecke des Silvesterlaufs. Archivfoto                   batte
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Im Stadion Reinshagen geht es auf die Strecke des Silvesterlaufs.
  • Peter Kuhlendahl
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Leichtathletik: Der Silvesterlauf soll am 31. Dezember im Stadion Reinshagen gestartet werden

Noch sind die Veranstalter optimistisch. „Ich hoffe, dass wir den Silvesterlauf über die Bühne bekommen“, sagt Michael Scholz vom Lüttringhauser TV. Gemeinsam mit dem Reinshagener TB richtet der LTV bereits seit vielen Jahren den letzten sportlichen Event des Jahres aus. „Natürlich wissen wir nicht, wie sich die Pandemie entwickelt und ob es noch einen Lockdown gibt. Aber die Planungen laufen weiter“, betont Scholz.

Allerdings wird die Laufveranstaltung ob der derzeitigen Coronaschutz-Verordnung anders als gewohnt über die Bühne gehen können. Was bleibt ist der Start-und-Ziel-Bereich im Stadion Reinshagen. Von dort geht es auf die anspruchsvolle Strecke, die über 14 Kilometer runter ins Tal der Wupper und wieder zurück ins Stadion führt. Der Startschuss soll um 12.30 Uhr fallen. Die Aktiven werden alle gemeinsam auf die Strecke gehen.

Für alle Beteiligten gilt die 2G-Regel

Dies sind die bekannten Rahmenbedingungen. Ansonsten gibt es einige Dinge, die beachtet werden müssen. Grundsätzlich gilt die 2G-Regel. Bereits vor dem Stadion müssen alle Aktiven oder sonstige Besucher nachweisen, dass sie genesen oder geimpft sind. Dann bekommen sie ein Bändchen. Und nur dann ist auch der Zugang ins Stadion möglich.

Beim Start müssen die Läuferinnen und Läufer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Den sollten sie dann auch wieder beim Einlaufen ins Ziel nutzen. Eine Siegerehrung wird es dann allerdings nicht geben. Die Teilnehmer, die das Stadion möglichst zügig verlassen sollen, können sich im Internet über die Ergebnisse informieren. Beachten sollten alle auch, dass es keine Umkleide- und Duschmöglichkeiten gibt.

Anmelden kann man sich bereits seit einigen Tagen im Internet:

www.silvester-lauf.de

Die Startgebühr beträgt sechs Euro. Nachmeldungen (acht Euro) sind bis eine Stunde vor dem Start auch im Stadion möglich. Ansonsten bitten die Veranstalter, nach Möglichkeit nicht auf den letzten Drücker zu kommen, da die Kontrolle der 2G-Regel Zeit in Anspruch nehmen wird.

Falls der Silvesterlauf aufgrund der Pandemie doch nicht stattfinden kann, wird er nicht verschoben. „Es macht keinen Sinn, ihn im Frühjahr zu veranstalten“, erklärt Scholz. Dies hat es bisher einmal gegeben, als die Veranstaltung aufgrund der Witterung nicht stattfinden konnte.

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