Fallschirmspringen

Die Sicherheit ist und bleibt das oberste Gebot

Im Stadion am Zoo wurde nur kurz gesprungen.
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Im Stadion am Zoo wurde nur kurz gesprungen.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Klaus Mathies, Präsident des FCS Remscheid, ist berührt.

Nachrichten wie die aus Eisenach gehen ihm extrem nahe. Dort, auf dem Flugplatz Kindel in Thüringen, war ein 14-jähriger Junge beim Tandemspringen vor einigen Tagen tödlich verunglückt. Der Fallschirmlehrer selbst hatte sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Noch immer ist die Unfallursache unklar. Derzeit geht man von einem tragischen Unglücksfall aus.

„Ein Horrorszenario“, sagt Klaus Mathies, Präsident des FSC Remscheid, der die schrecklichen Nachrichten natürlich verfolgt hat. „Das berührt mich total und wirkt nach.“ Sicherheit ist im Fallschirmsport oberstes Gebot. Gänzlich auszuschließen sind solche Unfälle trotz aller Vorsichtsmaßnahmen aber nicht.

Ein Rückschlag für alle, die den Fallschirmsport mit all seinen großartigen Facetten lieben. Aber auch nicht gleichbedeutend mit Resignation. Mathies ist im Nachhinein froh, die Flugshow (inklusive Tandemspringen), die kürzlich zwei Tage lang in Wuppertal stattfinden sollte, wegen der unklaren Wetterlage vorzeitig abgesagt zu haben. Stattdessen landeten in der Halbzeitpause des Testspiels zwischen dem WSV und dem VfL Bochum „nur“ einige Springer als Einlage.

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