Rollhockey

Die IGR ist bereit: RSC Cronenberg kann kommen - Frauen ebenfalls überzeugend

Die IGR-Frauen erwarten jetzt RSC Cronenberg.
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Die IGR-Frauen erwarten jetzt RSC Cronenberg.
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Die Partien IGR gegen RSC Darmstadt und IGR-Frauen gegen Düsseldorf.

Von Andreas Dach

Remscheid. Schluss mit lustig. Ab sofort zählt jedes Tor, kann jeder Konzentrationsmangel gleichbedeutend mit dem Scheitern in Pokal und Meisterschaft sein. Immerhin: Durch den 8:3 (1:0)-Erfolg gegen den RSC Darmstadt wird Rollhockey-Bundesligist IGR Remscheid mit einem guten Gefühl in die Wochen der Wahrheit gehen. Die beginnen am kommenden Samstag mit dem Pokal-Halbfinale gegen den RSC Cronenberg. Dann wird die „Bude“ in Hackenberg brennen.

Hier die IGR, die gegen die Hessen in der zweiten Hälfte aufdrehte und endlich den nötigen Schritt mehr machte, den es braucht, um (klar) zu gewinnen. Was anfangs zäh daher kam, ging später besser von der Hand und mündete in zum Teil schönen Aktionen und noch schöneren Toren. Das war zuletzt nicht immer so - vor kurzem noch gab es sogar Kritik vom Hallenwart.

Dort die Cronenberger, die mit einem vielleicht doch überraschenden 5:3-Sieg in Walsum reichlich Selbstvertrauen tankten und in der Tabelle die Duisburger sogar noch hinter sich ließen, die von Rang eins auf Rang drei rutschten.

Platz eins hat auf den letzten Drücker noch Germania Herringen eingenommen – und ist damit in den Halbfinal-Play-offs um die Deutsche Meisterschaft Gegner der IGR. Ob man das bei den Remscheidern so erfreut zur Kenntnis nimmt?

Gegen Darmstadt war auf die Treffsicherheit von Daniel Strieder (4) Verlass. Zudem waren Yannick Peinke (3) und Fabian Selbach erfolgreich. Trainer Timo Meier freute sich über „direkteres Passspiel, mehr Räume und mehr Abschlüsse“ in Hälfte zwei.

IGR-Frauen kommen immer besser in Form

Die Frauen der IGR wahrten ihre Chance auf das Erreichen der Play-offs in der Meisterschaft durch einen verdienten 4:0 (3:0)-Sieg beim TuS Düsseldorf-Nord, werden mit einem Auge aber auch schon auf das Pokal-Halbfinale daheim am kommenden Samstag (13 Uhr) gegen den SC Bison Calenberg schielen.

Zuvor gilt es, am Mittwoch noch das Bundesliga-Nachholspiel gegen die RESG Walsum zu bestreiten (20 Uhr, Hackenberg).

In der Landeshauptstadt agierte die IGR sehr konzentriert, schaffte durch Treffer von Anna Behrendt (2) und Lea Steinmetz in Halbzeit eins die Grundlage zum Sieg. Annika Zech machte kurz vor Schluss alles klar. Sehr wichtig: Annabell Pillenkamp wehrte beim Stand von 1:0 einen Penalty ab. Der 2. Vorsitzende Thomas Beck: „Das war von Anfang bis Ende toll. Wir hatten das Spiel die ganze Zeit unter Kontrolle.“

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