Handball

Die HGR ereilt die nächste personelle Hiobsbotschaft

Ausgebremst – der Remscheider Kreisläufer Dominic Luciano (re.) fällt in den nächsten Wochen wegen eines Muskelfaserrisses aus. Foto: Michael Sieber
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Ausgebremst – der Remscheider Kreisläufer Dominic Luciano (re.) fällt in den nächsten Wochen wegen eines Muskelfaserrisses aus.
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Remscheider Regionalligist muss am Samstag beim HC Weiden in der Nähe von Aachen ran.

Von Peter Kuhlendahl

Die Freude nach der überzeugenden Leistung der HG Remscheid beim klaren Sieg im Viertelfinale des HVN-Pokals beim Oberligisten TV Geistenbeck war sehr schnell wieder verflogen. Der Grund: Die personellen Probleme beim Regionalligisten sind erneut größer geworden.

So hat sich Kreisläufer Dominic Luciano einen Muskelfaseriss zugezogen. „Ich befürchte, dass er uns einige Wochen nicht zur Verfügung stehen wird“, sagt HGR-Trainer Alexander Zapf. Und damit natürlich auch an diesem Samstag. Dann sind die Remscheider um 19.45 Uhr beim HC Weiden in Würselen in der Nähe von Aachen zu Gast.

Florian Hinkelmann hat wieder erste Einheiten absolviert

Luciano reiht sich damit in die Liste der Langzeitverletzten ein. Sebastian Schön macht nach seiner Knie-Operation zwar weiter gute Fortschritte. Allerdings wird er noch Wochen fehlen. Florian Hinkelmann, den eine Handverletzung seit Wochen außer Gefecht setzt, hat zwar schon die ersten Einheiten absolviert, ein Einsatz kommt aber noch zu früh.

Fragezeichen stehen zudem hinter den Auftritten von weiteren Akteuren. Pascal Hermann plagen Probleme mit der Patellasehne, Felix Handschke mit dem Knie. Torhüter Tobias Geske lag mit einer dicken Erkältung in dieser Woche flach. Außerdem ist Dominik Hertz angeschlagen.

Normalerweise ist diese lange Liste zwar kein Grund für Zapf, um zu klagen: „Aber eine schöne Situation ist das nicht.“ Entsprechend sind die Erwartungen vor der Aufgabe im Dreiländereck am Samstag auch ein wenig zurückgestuft worden. „Wenn wir halbwegs in Bestbesetzung antreten könnten, wäre die Aufgabe lösbar. Jetzt müssen wir erstmal abwarten, wie sich die personelle Situation entwickelt“, erklärt der Coach.

Optimistisch stimmt Zapf derweil, dass die vielen Gespräche, die er in den vergangenen Wochen mit seinen Schützlingen geführt hat, mehr und mehr auf fruchtbaren Boden gefallen sind. „Die Einstellung ist mittlerweile ganz anders. Außerdem sind wir als Team enger zusammengerückt, betont Zapf. Und all dies wird von Nöten sein, um am Samstagabend im ersten Spiel nach der Herbstpause zu bestehen.

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