Blick über den Zaun

Der VfL hat jetzt noch ein drittes Ziel

Der VfL feierte den 18. Heimsieg.
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Der VfL feierte den 18. Heimsieg.

Wenn man bereits als Aufsteiger in die 1. Bundesliga und als Meister feststeht, muss man sich andere Ziele für den Rest der Saison suchen.

Der VfL Gummersbach hat sich nun vorgenommen, mit einer weißen Heimweste aus der Meisterschaftsrunde zu gehen. Nach dem 29:23 (13:10)-Erfolg am Freitagabend vor 2412 Zuschauern gegen die DJK Rimpar Wölfe in der Schwalbe-Arena ist auch dieses Unterfangen fast erreicht.

Nach dem bereits ausverkauften Auswärtsspiel am kommenden Samstag beim TuS Ferndorf empfängt der VfL am 11. Juni (18 Uhr) noch den HSC 2000 Coburg. Gegen die Gäste aus Franken zeigten die Oberbergischen eine Leistung mit Licht und Schatten. „Ich glaube, dass die Anspannung ein wenig weg ist“, sagte VfL-Trainer Gudjon Valur Sigurdsson, der sich allerdings schon über zahlreiche Fehlwürfe und auch technische Fehler seiner Schützlinge ärgerte. Dennoch war der Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet. „Gummersbach war zwei Klassen besser als wir“, erklärte DJK-Coach Julian Thomann. pk

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