Persönlich

Corona ist für Benjamin Lenatz eine sehr große Herausforderung

Verliert seinen Optimismus trotz gesundheitlicher Rückschläge nicht: Benni Lenatz. Foto: F. Lenatz
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Verliert seinen Optimismus trotz gesundheitlicher Rückschläge nicht: Benni Lenatz.
  • Andreas Dach
    VonAndreas Dach
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Benjamin Lenatz ist ein höchst ambitionierter Behindertensportler. Der Mann aus Hückeswagen hatte für dieses Jahr das Ziel Paralympics-Teilnahme in Tokio konkret vor Augen. Corona und eine eigene Krebserkrankung haben ihm (vorerst) einen Strich durch die Rechnung gemacht.

1. Was sagst Du zu Corona?

Benjamin Lenatz: Es ist eine große Aufgabe, die Deutschland gut händelt. Für die Wirtschaft ist es eine echte Herausforderung. Wie auch für mich persönlich mit meiner Leukämie-Erkrankung.

2. Wie hast Du die freigewordene Zeit genutzt?

Lenatz: Indem ich nach den aufregenden Monaten etwas zur Ruhe gekommen bin.

3. Was wirst Du als Erstes machen, wenn der Spuk endgültig vorbei ist?

Lenatz: Ich feiere mit meinen Liebsten.

4. Bier mit oder ohne Alkohol nach dem Sport?

Lenatz: Ohne.

5. Mannschaftstour: Malle oder gemütlich?

Lenatz: Ibiza – sowohl gemütlich wie auch mit Party.

6. Was darf in Deinem Kühlschrank auf keinen Fall fehlen?

Lenatz: Ein leckerer Softdrink.

7. Schlager, Klassik oder Techno?

Lenatz: Techno und 90-er.

8. Mit welchem Sportler würdest Du gerne mal in die Sauna gehen oder einen Kaffee trinken?

Lenatz: Es gibt einige, mit denen ich gerne mal einen Tee trinken würde.

9. Über welche Sportart wird in den lokalen Medien zu wenig berichtet?

Lenatz: Über Randsportarten und den Paralympischen Sport.

10. Wie sieht für Dich der perfekte Abend aus?

Lenatz: Nach einem guten Trainingstag mit meiner Frau und meinem Hund auf der Couch liegen und einen guten Film schauen. Einfach mal aus dem täglichen Wahnsinn abtauchen. -ad-

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