Judo

Carolin Scheida löst das Ticket für DM in Leipzig

Carolin Scheida, Trainer und Vater Kaweh Scheida und Manon Dörner (v.l.) bei den Westdeutschen Meisterschaften in Herne.
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Carolin Scheida, Trainer und Vater Kaweh Scheida und Manon Dörner (v.l.) bei den Westdeutschen Meisterschaften in Herne.

Judo: Neue Westdeutsche Meisterin.

Zweimal hat Carolin Scheida vom JC Wermelskirchen schon die Westdeutsche Meisterschaft in der Altersklasse U15 gewonnen. Jetzt hat die hochtalentierte Judosportlerin in der U18 nachgelegt und alle Auseinandersetzungen bei den Titelkämpfen in Herne für sich entschieden. Selbstverständlich war das nicht, ist Scheida doch im Ultraleichtgewicht (bis 40 kg) mit einigen Kilogramm Untergewicht auf die Matte gegangen. Den körperlichen Unterschied glich sie mit Biss, Talent und technischer Vielfalt aus. Für die junge „Löwin“ geht es nun in zwei Wochen zum ersten Mal zu den Deutschen Meisterschaften nach Leipzig. Die Halle ist ihr vertraut, hat sie dort doch vor zwei Jahren ihren Bruder Till und Vereinskamerad Luke Cabecana angefeuert. Letzterer wird dort als Mitglied des Bundeskaders ebenfalls an den Start gehen, ist gesetzt. Till Scheida schaffte in Herne in der U21 den Sprung nach Leipzig nicht.

Den siebten Platz belegte im Ruhrpott Manon Dörner (U18). Sie verlor den Auftaktkampf in der Verlängerung, siegte dann zweimal, um schließlich gegen die Bezirksmeisterin aus Godesberg den Einzug ins kleine Finale zu verpassen. ad

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